Editorial

 

Peter Ulrich Lehner ist tot

 

Wir trauern um unseren Autor und Freund Peter Ulrich Lehner, der am 28. Februar im 78. Lebensjahr gestorben ist. Viele Jahre hat er an seinem einzigartigen und umfassenden Werk über Widerstand und Verfolgung im Wiener Bezirk Hernals gearbeitet und über 1900 Biografien zusammengetragen und dokumentiert.

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, den 14. März 2019 um 15 Uhr auf dem Friedhof Hernals statt.

Zu seinem Buch

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20. März 2019, 21 Uhr, Graz
Louise, Licht und Schatten auf der Diagonale

 

Die Diagonale zeigt Die Ahnfrau (1919), einen Stummfilm der Pionierin Louise Kolm und ihres späteren Mannes Jakob Fleck. Die Künstlerin Amina Handke und die Schauspielerin und Theatermacherin Aslı Kışlal kommentieren live. Passagen aus dem Theatertext werden mit biografischen Fragmenten verbunden, mit Überlegungen zu Rolle und Arbeit der Frau im Film und in der Gesellschaft. Uli Jürgens, Autorin der bei mandelbaum erschienenen Biographie wird vor der Aufführung eine Einführung zu Louise Kolm-Fleck geben.

Zum Buch über Louise Kolm-Fleck

Zur Diagonale-Veranstaltung

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21. März 2019, 20 Uhr, Wasserburg
Neues von Früher

 

Holzapfel und Rehling präsentieren ihr gerade erschienenes Klangbuch Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik konzertant live in Wasserburg – Theater Wasserburg – Salzburger Str. 15
Infos und Karten: 08071/597345 – karten@theaterwasserburg.de
www.theaterwasserburg.de

Mehr unter www.erwin-rehling.de

Zum Buch

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21. März 2019, 20 Uhr, Freiburg
Alle Macht den Räten!

 

Marx sprach von Räten als der »endlich entdeckten Form, unter der die ökonomische Befreiung der Arbeit sich vollziehen kann«, Hannah Arendt von einem System, das »selbst nur offenbar wiederholte, was sich bereits vorher ereignet hatte, ohne dass man jedoch von einer bewussten Nachahmung oder einer noch so vagen Erinnerung des Vergangenen sprechen konnte« ...

Vortrag und Diskussion.
Eine Veranstaltung von La Banda Vaga

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21. März 2019, 10 Uhr — 24. März 2019, 18 Uhr, Leipzig
Leipziger Buchmesse

 

Der Mandelbaum Verlag ist auch heuer wieder auf der Leipziger Buchmesse mit einem Stand vertreten. Sie finden uns in Halle 5 am Stand F209.

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23. März 2019, 14.30 Uhr — 15 Uhr, Leipzig
Digitalisierung? Grundeinkommen!

 

Mitherausgeber Werner Rätz präsentiert unsere Neuerscheinung »Digitalisierung? Grundeinkommen!« auf der Linken Bühne der Leipziger Buchmesse (Halle 5, E 402).
Infos zum Buch & Bestellmöglichkeit

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27. März 2019, 18.30 Uhr — 22 Uhr, 1010 Wien
Buchpräsentation mit anschließendem Filmscreening

 

LOUISE, LICHT UND SCHATTEN
Mi 27.3., 18:30h
Ort: METRO Kinokulturhaus, Historischer Saal

 

Das Filmarchiv Austria lädt zu einem Abend, der ganz im Zeichen des Werks von Louise Kolm-Fleck, der ersten Regisseurin Österreichs und der zweiten weltweit, steht.

 

Ihr Leben liest sich wie eine Parabel auf die österreichische Filmgeschichte: der rasante Aufstieg des Stummfilms, die goldene Zeit in den 1920er-Jahren, der Wechsel zum Tonfilm, die Vertreibung österreichischer Filmschaffender durch die Nationalsozialisten, das Vergessen nach 1945. Die Filmemacherin und Autorin Uli Jürgens stellt im Gespräch mit Nikolaus Wostry ihr neues, im Mandelbaum Verlag erschienenes Buch vor. Im Anschluss Filmvorführung.

 

Die Präsentation erfolgt bei freiem Eintritt, um Anmeldung unter reservierung@filmarchiv.at wird gebeten.

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29. März 2019, 18.30 Uhr, Wien
Limone: che passione!

 

Seit einigen Monaten erweitert die »Zitrone« von Bruno Ciccaglione (Privatkoch und Musiker) die »kleinen gourmandisen« des mandelbaum verlags. Bruno erzählt über die Magie der Zitrone in der Küche, aber auch in der Kunst und Kultur – natürlich aus der Perspektive derjenigen, die aus dem »Land in dem die Zitronen blühen« kommen. Bruno wird auch die Gitarre mitnehmen …

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28. April 2019, 19 Uhr, Wien
Exodus der Talente

 

Johanna Mertinz präsentiert ihr Buch Exodus der Talente, Heinrich Schnitzler und das Deutsche Volkstheater, 1938–1945 im Volkstheater Wien

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17. Mai 2019 — 19. Mai 2019, Wien
Kritische Literaturtage 2019

 

Auch heuer wieder sind wir mit einem Stand bei der krilit in Wien vertreten!

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Ö1 über die Filmpionierin Louise Kolm-Fleck

 

Das Buch von Uli Jürgens »Louise, Licht und Schatten - Die Filmpionierin Louise Kolm-Fleck« ist soeben frisch erschienen!

 

Ö1 berichtet am Mittwoch, den 20. Februar 2019 gleich 2x über Uli Jürgens Buch: Im »Leporello« um 07:52h sowie in der Sendung »Dimensionen« um 19.05 Uhr. 7 Tage nachhörbar!

 

Eine äußerst lesenswerte Rezension erschien in DIE ZEIT Österreich Nr. 8/2019, 14. Februar 2019.

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Die Jagd – Buch des Monats

 

»Parins Buch birgt so viel Unaussprechliches, dass es nicht besprochen werden kann, sondern gelesen werden muss«, resümiert Iris Dankemeyer im aktuellen Konkret 12/2018, in dem es als »Buch des Monats« empfohlen wird. Zum ersten Band der Paul Parin Werkausgabe

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»meine floete trinkt musik« erhält Preis der Deutschen Schallplattenkritik

 

Der poetische Reichtum von Norbert C. Kasers Texten, von Tobias Moretti eindringlich und präzise vorgetragen, werden mit der Musik von Otto Lechner und Peter Rosmanith zu einer Text-Musik-Collage. Prosaskizzen verbinden sich mit musikalischen Miniaturen, Gedichte werden in abstrakte Klangmalereien eingebettet, zerzauste Volksmusikmotive erzählen von Kasers Rebellion. Heute zählt Kaser zu den bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Nachkriegsdichtung. Linda Wolfsgruber hat einen Film zum Klangbuch gestaltet:

Der Film »11 scherzi«   
www.schallplattenkritik.de

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»Das Geschlecht als Frage der Form« – FAZ über Rosa Mayreder

 

»Hellsichtige Diagnosen: Essays der österreichischen Frauenrechtlerin Rosa Mayreder in neuer Ausgabe.«

Erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 30.10.2018.

 

»… Der Zeitgebundenheit dieser Argumentation ungeachtet, überzeugt die intellektuelle und sprachliche Brillanz von Mayreders Analyse, die über Geschlechterfragen hinaus auch eine Soziologie der Macht vorlegt, die diese umgreift. …«. Juliane Vogel, FAZ

Zum Buch: Zur Kritik der Weiblichkeit
Essays herausgegeben von Eva Geber

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Anerkennung von BerufsverbrecherInnen als Opfer des NS-Staats

 

Unsere Autorin Sylvia Köchl schreibt uns, dass eine der (vielen) positiven Folgen ihres Buches »Das Bedürfnis nach gerechter Sühne« – Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück eine Initiative ist, die die Anerkennung von sogenannten Asozialen und BerufsverbrecherInnen als Opfer des Nationalsozialismus durch den deutschen Bundestag fordert!

Die Petition kann man online unterschreiben: change.org/vergessene-opfer

Weiterleitungen sind sehr erwünscht!

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