Editorial

 

25. Juni 2019, 19 Uhr, Wien
Die andere Kulturrevolution

 

Der Chinaexperte Ralf Ruckus, Übersetzer und Herausgeber von Wu Yichings »Die andere Kulturrevolution. 1966-1969: Der Anfang vom Ende des chinesischen Sozialismus« wird den Band vorstellen. Anschließend Diskussion.

 

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26. Juni 2019, 19 Uhr, Wien
»Die Welt hat uns vergessen«

 

Buchpräsentation und Diskussion von »›Die Welt hat uns vergessen.‹ Der Genozid des ›Islamischen Staates‹ an den JesidInnen und die Folgen« mit Autor Thomas Schmidinger

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26. Juni 2019, 19 Uhr, Linz
Die andere Kulturrevolution

 

Die Linzer KPÖ und der Verein LIBIB laden herzlich zur nächsten Veranstaltung in der Reihe „Linke Gespräche“ ein: Der Chinaexperte Ralf Ruckus, Übersetzer und Herausgeber von Wu Yichings "Die andere Kulturrevolution. 1966-1969: Der Anfang vom Ende des chinesischen Sozialismus" wird den Band vorstellen. Anschließend Diskussion.

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30. Juni 2019, 20 Uhr, Amerang, München
Neues von Früher in München und Amerang

 

Holzapfel und Rehling präsentieren ihr Klangbuch und Programm
Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik sowie neueste Geschichten und Klänge!
im Bauernhausmuseum Amerang am So. 30. 06. 2019 um 20 Uhr

Infos und Karten: 08075 / 91509 11, www.bhm-amerang.de

und

am Mo. 01. 07. 2019 in München, Wirtshaus zum Isartal, 20 Uhr, Eintritt frei

www.stadtteilwochen-muenchen.de

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Karl der Versager

 

19. Juni 2019. Unter dem Titel »Karl der Versager« berichtet Florian Gasser in der ZEIT über Johannes Preiser-Kapellers Buch »Jenseits von Rom und Karl dem Großen«

»Von vielen Reichen, Herrschern und Ereignissen werden die meisten Leser(innen) noch nie gehört haben. Preiser-Kapeller überwindet mit Leichtigkeit mit wenigen Worten Tausende Kilometer … So rückt sein Buch das eurozentristische Weltbild zurecht und lehrt ebenso ein wenig Demut.«

Zum Buch

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12. Juli 2019, 20 Uhr, Spitz an der Donau
Glatt & Verkehrt: Flieger, grüß mir die Sonne

 

Erwin Steinhauer, Joe Pinkl, Georg Graf und Peter Rosmanith sprechen und spielen und eröffnen das diesjährige Festival Glatt & Verkehrt.
Der unvergleichliche Darsteller mit „seinen Lieben“, ganz in Diensten der scharfzüngigen Erzählung von HC Artmann, „Flieger, grüß mir die Sonne“.

Zum Festival

Zum Mandelbaum-Klangbuch

 

Foto: Jan Frankl

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»meine floete trinkt musik« erhält Preis der Deutschen Schallplattenkritik

 

Der poetische Reichtum von Norbert C. Kasers Texten, von Tobias Moretti eindringlich und präzise vorgetragen, werden mit der Musik von Otto Lechner und Peter Rosmanith zu einer Text-Musik-Collage. Prosaskizzen verbinden sich mit musikalischen Miniaturen, Gedichte werden in abstrakte Klangmalereien eingebettet, zerzauste Volksmusikmotive erzählen von Kasers Rebellion. Heute zählt Kaser zu den bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Nachkriegsdichtung. Linda Wolfsgruber hat einen Film zum Klangbuch gestaltet:

Der Film »11 scherzi«   
www.schallplattenkritik.de

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Die Jagd – Buch des Monats

 

»Parins Buch birgt so viel Unaussprechliches, dass es nicht besprochen werden kann, sondern gelesen werden muss«, resümiert Iris Dankemeyer im aktuellen Konkret 12/2018, in dem es als »Buch des Monats« empfohlen wird. Zum ersten Band der Paul Parin Werkausgabe

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05. April 2019, 18 Uhr, Wien
Michael Schwaiger erhält Victor-Adler-Staatspreis

 

Michael Schwaiger, Autor von Hinter der Fassade der Wirklichkeit über Leben und Werk Leo Lanias, erhält den Victor-Adler-Staatspreis für Geschichte sozialer Bewegungen.
Die Preisverleihung findet am 5. April um 18 Uhr im Festsaal des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung statt.

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»Das Geschlecht als Frage der Form« – FAZ über Rosa Mayreder

 

»Hellsichtige Diagnosen: Essays der österreichischen Frauenrechtlerin Rosa Mayreder in neuer Ausgabe.«

Erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 30.10.2018.

 

»… Der Zeitgebundenheit dieser Argumentation ungeachtet, überzeugt die intellektuelle und sprachliche Brillanz von Mayreders Analyse, die über Geschlechterfragen hinaus auch eine Soziologie der Macht vorlegt, die diese umgreift. …«. Juliane Vogel, FAZ

Zum Buch: Zur Kritik der Weiblichkeit
Essays herausgegeben von Eva Geber

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Anerkennung von BerufsverbrecherInnen als Opfer des NS-Staats

 

Unsere Autorin Sylvia Köchl schreibt uns, dass eine der (vielen) positiven Folgen ihres Buches »Das Bedürfnis nach gerechter Sühne« – Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück eine Initiative ist, die die Anerkennung von sogenannten Asozialen und BerufsverbrecherInnen als Opfer des Nationalsozialismus durch den deutschen Bundestag fordert!

Die Petition kann man online unterschreiben: change.org/vergessene-opfer

Weiterleitungen sind sehr erwünscht!

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