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Cover: Ökonomie der internationalen Entwicklung

Johannes Jäger, Elisabeth Springler
Ökonomie der internationalen Entwicklung
Eine kritische Einführung in die Volkswirtschaftslehre
380 Seiten
Format 15x24
englische Broschur
19.80 €
ISBN: 978385476-386-4
Erscheinungstermin Oktober 2012
lieferbar

Johannes Jäger, Elisabeth Springler

Ökonomie der internationalen Entwicklung
Eine kritische Einführung in die Volkswirtschaftslehre

In Zeiten der Globalisierung liegt es nahe, Wirtschaft vor allem in ihrer internationalen Dimension zu betrachten. Die AutorInnen zeigen unterschiedliche theoretische Sichtweisen auf wirtschaftliche Zusammenhänge und legen damit die Basis für ein differenziertes Verständnis von Ökonomie und wirtschaftspolitischen Debatten.
Volkswirtschaftliche Kernfragen wie Staat, Wachstum, Verteilung und Geld werden aus den Blickwinkeln der Neoklassiker, der Keynesianer und der Politischen Ökonomie erklärt. Jedes Kapitel ist zudem mit einem ausführlichen Literaturverzeichnis versehen.
Die neuen Erkenntnisse werden systematisch und in verständlicher Sprache dargestellt und dadurch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der/die interessierte LeserIn hat dadurch die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von der Ökonomie der Internationalen Entwicklung zu machen.

REZENSIONEN:

In der Stadtzeitung FALTER erschienen bereits mehrere Rezensionen, in Nr.34/14 vom 20.08.2014 (S. 57), Nr. 9/13 vom 27.02.2013 (S. 20) sowie in Nr. 6/13, s. unten. Alle nachlesbar hier .

Markus Marterbauer in Falter Nr. 6/13 vom 6.2.2013 (Seite 19): "Der Staat in der Wirtschaft"
Die Finanzkrise hat auch die Wirtschaftswissenschaft in eine Krise gestürzt. Die Lehrbücher verkünden noch immer die segensreiche Wirkung unregulierter Finanzmärkte oder die Unschädlichkeit der Austeritätspolitik in Bezug auf Beschäftigung und Konjunktur, obwohl diese Thesen durch die empirischen Fakten widerlegt sind. Johannes Jäger und Elisabeth Springler schaffen mit ihrer Einführung in die Volkswirtschaftslehre endlich Abhilfe. Nicht indem sie dem neoliberalen Mainstream einfach einen kritischen Gegenentwurf gegenüberstellen. Sondern indem das Buch die ökonomischen Schulen Neoklassik, Keynesianismus und Politische Ökonomie ausführlich darstellt und anhand konkreter und aktueller Fragestellungen etwa zu den Aufgaben des Staates in der Wirtschaft klarmacht. Damit liegt ein Band vor, der Einsteigern und Experten ans Herz gelegt werden kann.
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Für die Zeitschrift "Wirtschaft und Gesellschaft" der Wiener AK rezesniert Manuel Melzer in Heft 2, 2013.

Eine weitere Besprechung des Buchs erscheint in der Zeitschrift Truppendienst Nr. 01/2014 .