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Cover: Die Großherzogin von Gerolstein

Jacques Offenbach, Karl Kraus, Wolfram Berger, Theocharis Feslikidis
Die Großherzogin von Gerolstein
Klangbuch, gebunden mit 1 CD
32 Seiten
Format 18x13
Gebunden
24.90 € | 35.50 Chf
ISBN: 978385476-330-7
Erscheinungstermin März 2010
lieferbar

Jacques Offenbach, Karl Kraus, Wolfram Berger, Theocharis Feslikidis

Die Großherzogin von Gerolstein
Klangbuch, gebunden mit 1 CD

Mit seiner vom Klavier begleiteten Lesung der großen Offenbach-Operette »Die Großherzogin von Gerolstein« hat Karl Kraus das Verständnis für die Tiefenschichten in der Tollheit Offenbachs geweckt und eine Welt blühenden Unsinns entdeckt. Wolfram Berger hat diese Welt in seiner virtuosen Version der Operette wieder gefunden. Im fiktiven Herzogtum Gerolstein, um 1840: Eine junge Regentin, ein Graf, ein Prinz, Heerführer General Bumm und ein fescher, aber kriegsunwilliger Grenadier stehen im Mittelpunkt der Satire, in der durch Dummheit und Eitelkeit ein Krieg losgetreten wird, der aber einen turbulenten und unerwarteten Verlauf nimmt. In der Übersetzung von Karl Kraus, in der das Stück vom Erhabenen zum Lächerlichen changiert, klingen auch Bruchstücke aus »Die letzten Tage der Menschheit« mit. Wolfram Bergers fulminanter Parforceritt durch alle Rollen des Stücks ist komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Dem Wortjongleur gelingt eine ebenso dichte, geniale wie blöde, ebenso tiefsinnige wie burleske, jedenfalls brillante Inszenierung. Begleitet wird er dabei von Theocharis Feslikidis am Klavier.

Stefan Gmünder empfiehlt am 13.03.2010 in Der Standard.

In der Tagesezeitung Kurier vom 14.03.2010 rezensiert Peter Jarolin.

Alfred Krondraf stellt das Klangbuch in CONCERTO Nr2/2010 vor.

Im Börsenblatt für den deutschen Buchhandel berichtet Stefan Hauck über die Großherzogin im Speziellen und über die Reihe Bibliothek der Töne im Allgemeinen.

»Die Großherzogin « war die Aufmacherin in der Ö1 Sendung "Hörbücher", von Manfred Kronsteiner, am 05.04.2010. Zum Nachhören bitte auf Hörproben klicken.

Florian Felix Weyh berichtet am 8. Juli 2010 im Büchermarkt des Deutschlandfunks.

Im Standard vom 17./18. Juli 2010 rezensiert Alexander Kluy das Klangbuch.

Eine ausführliche Kritik erscheint auch in der Zeitschrift Hörbücher Nr.5/2010 .

Max Doppelbauer rezensiert in der Fachzeitschrift Quo vadis, Romania? Nr.36/2010 und schlägt dabei auch eine Bresche für die Operette im Allgemeinen.