Editorial

 

22. April 2018, 10 Uhr — 14 Uhr, Wien
Streifzug durch die essbare Wildnis

 

Mit Wildkräuter- und Wildgemüseexpertin Margot Fischer im Prater-Auwald hinter dem Lusthaus.

35,– Euro, Anmeldung bei www.margot-fischer.net

»Nicht minder hilfreich fürs Sammeln und Kochen, aber ebenso fürs Ergründen von allem kulturgeschichtlich, volks- und naturheilkundlich Wissenswertem rund um Wildgemüse ist die zweibändige Enzyklopädie ›Wilde Genüsse‹ von Margot Fischer, die auch äußerst interessante Wildpflanzenführungen in den Praterauen oder im Wienerwald leitet.«
Julia Kospach, Falter

» DETAILS



»Die Reportage ist eine Kampfform«

 

Rezension der Leo-Lania-Biographie in der FAZ

 

»Michael Schwaiger erinnert eindrucksvoll an den Journalisten und Publizisten Leo Lania. ...« »Michael Schwaiger nimmt, durchaus emphatisch, aber gleichzeitig mit der nötigen Distanz mehr das Werk als das Leben Leo Lanias in den Blick und da wiederum hauptsächlich die politische Arbeit. ...«

(Walter Schübler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.03.2018)

zur Biografie: »Hinter der Fassade der Wirklichkeit« Leben und Werk von Leo Lania von Michael Schwaiger

LeserInnenKommentare



26. April 2018, 18.30 Uhr, Wien
Entzauberte Union

 

Präsentation und Diskussion des neuen Attac-Buchs »Entzauberte Union. Warum die EU nicht zu retten und ein Austritt keine Lösung ist« mit:

– Valentin Schwarz | Attac
– Christine Mayrhuber | Ökonomin

Moderation: Georg Zenta | Attac

Fachbuchhandlung des ÖGB, Universitätsstr. 7, 1010 Wien

» DETAILS



26. April 2018, 19 Uhr, Wien
Autorinnen feiern Autorinnen

 

Festrede zu Jeannie Ebner von Petra Ganglbauer

Im Jahr 2018 jährt sich der Geburtstag der Schriftstellerin Jeannie Ebner zum 100. Mal. Sie gilt als prägende Exponentin der österreichischen Nachkriegsliteratur und ist besonders als Förderin von Nachwuchsautorinnen und -autoren (unter ihnen Thomas Bernhard) bekannt. Ebners eigenes literarisches Werk ist jedoch weitgehend in Vergessenheit geraten.
Die Festrede von Petra Ganglbauer erscheint im Herbst als fünfter Band der Schriftenreihe „Autorinnnen feiern Autorinnen“ im Mandelbaum Verlag.


Um Anmeldung wird gebeten: ines.varga@wien.gv.at
Kulturabteilung der Stadt Wien, Literaturreferat
Tel: 01 4000, DW 84717

» DETAILS



29. April 2018, 10 Uhr — 14 Uhr, Wien
Streifzug durch die essbare Wildnis

 

Mit Wildkräuter- und Wildgemüseexpertin Margot Fischer im Prater-Auwald hinter dem Lusthaus.

35,– Euro, Anmeldung bei www.margot-fischer.net

»Nicht minder hilfreich fürs Sammeln und Kochen, aber ebenso fürs Ergründen von allem kulturgeschichtlich, volks- und naturheilkundlich Wissenswertem rund um Wildgemüse ist die zweibändige Enzyklopädie ›Wilde Genüsse‹ von Margot Fischer, die auch äußerst interessante Wildpflanzenführungen in den Praterauen oder im Wienerwald leitet.«
Julia Kospach, Falter

» DETAILS



08. Mai 2018, 19 Uhr — 21 Uhr, Berlin
»Das Buch der jüdischen Küche« in Berlin

 

An diesem Abend im Berliner Diderot wird das Buch „Die jüdische Küche“ von Claudia Roden präsentiert. Mit Anekdoten aus der Kindheit der Autorin und Geschichten aus einzelnen jüdischen Gemeinden rund um die Welt und – natürlich mit Kostproben!

Verleger Michael Baiculescu liest aus dem Buch und Übersetzerin Margot Fischer sorgt für die Kostproben.

Mehr auf der Homepage des Diderot

» DETAILS



09. Mai 2018, 19 Uhr, Wien
Arbeitskämpfe in Chinas Autofabriken

 

Der Herausgeber und Übersetzer Ralf Ruckus stellt das Buch vor. Anschließend Diskussionsmöglichkeit!

Amerlinghaus, Saal, Stiftg. 8, 1070 Wien

» DETAILS



10. Mai 2018, 15 Uhr, Berlin
Wilde Genüsse in Berlins Stadtnatur

 

›Unkraut gibt’s nicht!‹ meint Ernährungswissenschaftlerin und Wildkräuterspezialistin Margot Fischer. Die verunglimpften ÜberlebenskünstlerInnen sind den Zuchtpflanzen hinsichtlich Aroma und Heilkraft weit überlegen. Margot Fischer rät daher, die wilden Kerle nicht zu bekämpfen, sondern aufzuessen.

Gelegenheit dazu gibt am 10. Mai um 15 Uhr die …

» DETAILS



11. Mai 2018, 14 Uhr — 13. Mai 2018, 17 Uhr, Wien
Kritische Literaturtage im Mai

 

Bereits zum neunten Mal finden – heuer vom 11. bis 13. Mai 2018 – die „Kritischen Literaturtage“ in Wien statt, DIE Literaturmesse abseits des kommerziellen Mainstreams.

Unabhängige und (mittel)kleine Verlage aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum mit alternativen, gesellschafts- und sozialkritischen Büchern präsentieren ihr Sortiment. Auch politische Initiativen, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben, sind dabei.
Ein Rahmenprogramm mit Buchpräsentationen, Lesungen, Podiumsdiskussionen etc. bei freiem Eintritt bringt interessierte BesucherInnen, AutorInnen und VerlegerInnen in Kontakt.

Mit Kinderbuchausstellung und (Vor)Leseecke „Yuki liest!“ Motto: Mutige Mädchen, starke Frauen.

Öffnungszeiten:
Freitag 11. Mai 14-20 Uhr
Samstag 12. Mai 12-20 Uhr
Sonntag 13. Mai 12-17 Uhr

KunstSozialRaum Brunnenpassage
Brunnengasse 71/Yppenplatz, 1160 Wien
(U6 Josefstädterstraße)

» DETAILS



11. Mai 2018, 20.30 Uhr, Wien
Tribute to Heinz Unger (1938–2018)

 

»Die Freiheit des Vogels im Käfig zu singen«
Aus Anlass seines 80. Geburtstags sollte diese Sammlung politischer Gedichte aus vier Jahrzehnten erscheinen. Nun erscheint sie posthum.
Aus dem Buch lesen FreundInnen ihre Lieblingsgedichte:

Ottwald John, Mitglieder der Schmetterlinge, Christina Zurbrügg …

Es singen: Chor Gegenstimmen
Chorleitung und Klavierimprovisation: Stefan Foidl

Im Rahmen der Kritischen Literaturtage

Zum Buch

 

» DETAILS



13. Mai 2018, 13 Uhr, Wien
Zur Kritik der Weiblichkeit

 

Im Rahmen der Kritischen Literaturtage präsentiert Eva Geber Rosa Mayreders (1858–1938) Essays »Zur Kritik der Weiblichkeit«

Zum Programm der krilit

Zum Buch

» DETAILS



23. Mai 2018, 19 Uhr, Wien
Zur Kritik der Weiblichkeit

 

Eva Geber, Kulturpublizistin, Autorin, Grafikerin präsentiert Rosa Mayreders neu aufgelegte Essays, die zwischen 1905 und 1923 erschienen sind.
»Nichts muss den Frauen so angelegen sein, als gegen die Abstraktion zu kämpfen, in die sie beständig durch das männliche Denken verwandelt werden.« (Rosa Mayreder)

Zum Buch
Gesprächsleitung: Petra Unger, Kunst- und Kulturvermittlerin, feministische Stadtforscherin

Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Zum Veranstaltungsort

» DETAILS



24. Mai 2018, 19 Uhr, Wien
Präsentation »Die Arbeit des Körpers«

 

Wolfgang Hien stellt sein Buch »Die Arbeit des Körpers. Eine kritische Arbeitsgeschichte von der Hochindustrialisierung in Deutschland und Österreich bis zur neoliberalen Gegenwart« vor.
Moderation: Martin Birkner

Fachbuchhandlung des ÖGB, Rathausstr. 21, 1010 Wien

» DETAILS



29. Mai 2018, 19 Uhr, Wien
Buchpräsentation: »Vergessen? Niemals!«

 

Die Ausstellung Niemals vergessen! wurde 1946 im Wiener Künstlerhaus gezeigt und zählt zu den wichtigsten Kunstschauen der Nachkriegszeit. Als erste ihrer Art setzte sie sich dezidiert mit dem Nationalsozialismus in Österreich auseinander. Nun wurde die Ausstellung analytisch inhaltlich von Heidrun-Ulrike Wenzel rekonstruiert. Herbert Peter hat die Ausstellung virtuell wieder zum Leben erweckt.

Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

 

» DETAILS



05. Juni 2018, 18.30 Uhr, Wien
Kommen. Gehen. Bleiben. Präsentation mit Andrej Holm

 

Andrej Holm und Samuel Stuhlpfarrer präsentieren Kommen. Gehen. Bleiben.

Moderation: Sarah Kumnig

Uni Wien, NIG, Hörsaal III (Erdgeschoß)

Universitätsstr. 7, 1010 Wien

» DETAILS



13. Juni 2018, 18.30 Uhr, Wien
Leon Zelman-Preis 2018 an Uli Jürgens

 

Leon Zelman-Preis 2018 für Dialog und Verständigung geht an die Wissenschaftsjournalistin Uli Jürgens.

Aus der Begründung der Jury: „Uli Jürgens berichtet aber auch über die mögliche Zivilcourage von Menschen während der NS-Zeit. Gerade in Zeiten des steigenden Antisemitismus und der Fremdenfeindlichkeit, in Zeiten in denen die Gefahr der Aushöhlung der Demokratie besteht, bedarf es JournalistInnen wie Uli Jürgens ...“

Rathaus, 1010 Wien

» DETAILS



27. Juni 2018, 19 Uhr, 1010 Wien
Heinz R. Unger (1938-2018)

 

Save the date, nähere Infos folgen!

 

HEINZ R. UNGER: Die Freiheit des Vogels im Käfig zu singen. Politische Lyrik (Mandelbaum Verlag, 2018)

 

Es lesen und kommentieren:

MICHAEL HAMMERSCHMID, CHRISTINE HUBER, GERHARD JASCHKE, KONSTANTIN KAISER, MARIE-THÉRÈSE KERSCHBAUMER, ILSE KILIC, KURT NEUMANN, WILHELM PEVNY, PETER ROSEI, GERHARD RUISS, ROBERT SCHINDEL, CORNELIA TRAVNICEK, GEORG HERRNSTADT.

» DETAILS



Feiermassen wurden zu Hetzmeuten

 

12.3.2018

80 Jahre danach: Der Historiker Gerhard Botz über "Reibpartien", Opfermythos und die Geschichts- kommission der FPÖ in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Sein überarbeitetes Standardwerk Nationalsozialismus in Wien erschien vor wenigen Tagen. Zum Buch

LeserInnenKommentare



Thomas Schmidinger im FAZ-Interview

 

07.02.2018: Nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Afrin, im Nordwesten von Syrien, der mehrheitlich von Kurden bewohnt wird:

Autor und Politikwissenschafter Thomas Schmidinger im Gespräch mit Michael Martens, Korrespondent für Südosteuropa und die Türkei der Frankfurter Allgemeine Zeitung.

LeserInnenKommentare



Wir trauern um Heinz Rudolf Unger

 

In der Nacht auf den 13. Februar 2018 starb der Lyriker, Theaterautor und Romancier Heinz Rudolf Unger.

Der Autor von Theaterstücken wie „Zwölfeläuten“ oder der legendären „Proletenpassion“ für die „Schmetterlinge“, wäre im August 80 Jahre alt geworden. Heinz R. Unger war ein Dichter, kein Schriftsteller, denn er hatte einmal definiert: „Schriftsteller füttern den Geist, Dichter machen ihn hungrig“. Ein Nachruf:

 

Foto: © www.ossifant-foto.at

LeserInnenKommentare

» DETAILS



Anerkennung von BerufsverbrecherInnen als Opfer des NS-Staats

 

Unsere Autorin Sylvia Köchl schreibt uns, dass eine der (vielen) positiven Folgen ihres Buches »Das Bedürfnis nach gerechter Sühne« – Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück eine Initiative ist, die die Anerkennung von sogenannten Asozialen und BerufsverbrecherInnen als Opfer des Nationalsozialismus durch den deutschen Bundestag fordert!

Die Petition kann man online unterschreiben: change.org/vergessene-opfer

Weiterleitungen sind sehr erwünscht!

LeserInnenKommentare



DIE ZEIT: "Leo Lania, der vergessene Reporter, wird wiederentdeckt ... "

 

"... Der heute weitgehend vergessene Reporter, Schriftsteller, Drehbuchautor und Theaterdramaturg war eine der schillerndsten Figuren der publizistischen Szene der Weimarer Republik. ..." schreibt Joachim Riedl in seinem ausführlichen Beitrag über Leben und Wirken von Leo Lania in DIE ZEIT N°4 vom 18. Januar 2018.

 

 

LeserInnenKommentare



Andrej Holm: »Ich war Teil eines Repressionsapparats«

 

Andrej Holm musste nach einem Streit über seine Stasi-Mitarbeit als Staatssekretär zurücktreten. In dem Buch "Kommen. Gehen. Bleiben." erklärt er sich. Ein Vorabdruck der Zeit Online.
Details zum Buch & Bestellmöglichkeit

 

LeserInnenKommentare



Wie man sich eines Störenfrieds erwehrt

 

Über richterliche Methoden der subtilen Diffamierung.
Von Erich Hackl im Presse-Spektrum vom 21.10.2017


„Vor zwei Jahren ist im Wiener Mandelbaum Verlag das Schwarzbuch Versicherungen erschienen, das von den sogenannten Qualitätszeitungen bis auf zwei Ausnahmen (Profil und Kurier) mit vornehmem Schweigen bedacht wurde. Dabei hätte sich das Buch viel mehr Leser und ein größeres Medienecho verdient, auch wenn seine Lektüre über weite Strecken kaum zu ertragen ist. Denn es dokumentiert anhand von fünf Fallbeispielen das schändliche Zusammenspiel von Versicherungen, Gerichten und Gerichtsgutachtern, wenn es darum geht, Schadenersatzansprüche von Unfallopfern abzuwehren, und zeigt die Ohnmacht der schuldlos zu Schaden Gekommenen in einem von Günstlingswesen und Gefälligkeiten durchwirkten Rechtssystem.“

Mehr in der Printausgabe der Presse vom 21.10.2017 oder unter http://diepresse.com/home/spectrum/

 

LeserInnenKommentare

» DETAILS


 

Menü