Editorial

 

Neues vom Mandelbaum-Team

 

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem neuen Jahr beginnen bei uns im Verlag neue Zeiten. Wir verjüngen das Team und schaffen uns neue Arbeitsstrukturen. Martin Birkner übernimmt die Programmleitung des Verlags für eine Übergangszeit, Elisabeth Baumhöfer geht ab 1. März in Pension, betreut aber weiter die Finanzen. Kathrin Konrad übernimmt die ganzen Vertriebsagenden und wird das Büro leiten. Und Kevin Mitrega, der ab Mitte Februar wieder in Wien ist, übernimmt die Herstellung im Verlag. Und der bisherige Verlagsleiter Michael Baiculescu betreut weiter die gourmandisen, die klangbücher und die literarischen Titel, hofft aber, in Zukunft weniger arbeiten zu können.
Die Öffentlichkeitsarbeit wird aufgeteilt auf diejenigen, die die jeweiligen Projekte betreuen. Im Herbst 2018 soll dann die nächste Phase der Umgestaltung folgen. Wir möchten die kommenden Monate für Sie so geräuschlos und unauffällig wie möglich gestalten und hoffen, Sie weiterhin mit unseren Neuerscheinungen erfreuen zu können.


Mit herzlichen Grüßen

Michael Baiculescu

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Leo Lania, der vergessene Reporter, wird wiederentdeckt. ... "DIE ZEIT" berichtet

 

" ... Der heute weitgehend vergessene Reporter, Schriftsteller, Drehbuchautor
und Theaterdramaturg war eine der schillerndsten Figuren der publizistischen Szene der Weimarer Republik. ..." schreibt Joachim Riedl u.a. in seinem ausführlichen Beitrag über Leben und Wirken von Leo Lania in DIE ZEIT N°4 vom 18. Januar 2018.

 

 

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31. Jänner 2018, 19 Uhr,
»Say it Loud and Say it Clear« Refugee Protest Camp Vienna - Zeugnisse eines Aufstands

 

Am Mittwoch, 31.1.18 um 19 Uhr, stellt Autor David Kien sein Buch im w23, im Rahmen des Queer-Beisls vor.

Zu Beginn gibt es eine kurze Video/Bild-Vorführung zum Refugee Protest Camp Vienna.

Danach eine Diskussion mit ehemaligen Aktivist_innen vom RPCV und anderen migrantischen Kämpfen, zur Frage, welche Motive sie dazu bewegten, ihre Angst vor Repression zu überwinden, und was der Protest für sie verändert/bewirkt hat.


Im Anschluss afghanischer Reis, Musik, Plaudern.

 

Wir freuen uns auf euer Kommen!

 

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28. Februar 2018, 18 Uhr,
Über Österreichs Umgang mit Massenflucht

 

Das Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der ÖAW lädt zu einer Buchpräsentation ins Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich. Das neue Buch thematisiert historische Flüchtlingskrisen, deren Ursachen, Verläufe und Auswirkungen.

 

Zeit: Mittwoch, 28. Februar 2018, 18:00 Uhr

Ort: Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich
Kulturbezirk 5, 3100 St. Pölten

 

Um Anmeldung wird gebeten!

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Buchpräsentation: Gerhard Botz: NATIONALSOZIALISMUS IN WIEN Machtübernahme, Herrschaftssicherung, Radikalisierung, Kriegsvorbereitung 1938/39  

 

Save the date! Nähere Infos folgen!

 

Wienbibliothek im Rathaus, Lesesaal

Dienstag, 13.03.2018, 19:00 Uhr

 

Buchpräsentation (der Neuauflage) im Rahmen der kommenden Ausstellung in der Wienbibliothek:

»Wir wissen es, daß diese Beamtenschaft ihre Pflicht auch im neuen Wien tun wird« Die Wiener Stadtverwaltung 1938.

 

Link zum Buch

 

 

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Das Frühjahrsprogramm 2018

 

ist erschienen. Hier können Sie den Katalog der kommenden Neuerscheinungen herunterladen

www.mandelbaum.at/vorschau/f18-neuerscheinung.pdf

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Der neue City Guide »Jüdisches Berlin« ist da

 

Dieser Wegweiser zu den jüdischen Orten in Berlin – mit 400 Fotografien illustriert – lässt jüdische Vergangenheit und Gegenwart in Berlin lebendig werden.

Ab sofort über den Verlag und in Kürze im Buchhandel erhältlich! 

 

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Andrej Holm: »Ich war Teil eines Repressionsapparats«

 

Andrej Holm musste nach einem Streit über seine Stasi-Mitarbeit als Staatssekretär zurücktreten. In dem Buch "Kommen. Gehen. Bleiben." erklärt er sich. Ein Vorabdruck der Zeit Online.
Details zum Buch & Bestellmöglichkeit

 

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»Ein gutes Kochbuch gibt mehr als bloß Rezepte: Elizabeth Davids Standardwerk über die französische Landküche verknüpft intime Kenntnis mit trockenem Humor.«

 

Walter Schübler rezensiert Davids Klassiker ausführlich für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, erschienen am 25.11.2017.

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"Kochkönigin Elizabeth" Eine, die aufbrach, um England das Kochen zu lehren

 

Ein schönes Portrait im Schweizer Kultur Radio SRF über Elizabeth David.

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Wie man sich eines Störenfrieds erwehrt

 

Über richterliche Methoden der subtilen Diffamierung.
Von Erich Hackl im Presse-Spektrum vom 21.10.2017


„Vor zwei Jahren ist im Wiener Mandelbaum Verlag das Schwarzbuch Versicherungen erschienen, das von den sogenannten Qualitätszeitungen bis auf zwei Ausnahmen (Profil und Kurier) mit vornehmem Schweigen bedacht wurde. Dabei hätte sich das Buch viel mehr Leser und ein größeres Medienecho verdient, auch wenn seine Lektüre über weite Strecken kaum zu ertragen ist. Denn es dokumentiert anhand von fünf Fallbeispielen das schändliche Zusammenspiel von Versicherungen, Gerichten und Gerichtsgutachtern, wenn es darum geht, Schadenersatzansprüche von Unfallopfern abzuwehren, und zeigt die Ohnmacht der schuldlos zu Schaden Gekommenen in einem von Günstlingswesen und Gefälligkeiten durchwirkten Rechtssystem.“

Mehr in der Printausgabe der Presse vom 21.10.2017 oder unter http://diepresse.com/home/spectrum/

 

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»Kochbuchflaute? Keine Spur!« Rezension von Armin Thurnher

 

»Kann sein, dass sie sich nicht mehr so gut verkaufen. Gute Kochbücher erscheinen noch immer. ... Elizabeth Davids Standardwerk ‚Die französische Küche’: Der Mandelbaum Verlag hat es herausgebracht, und zwar so, wie es sich gehört: ohne ein einziges Foto, nur mit ein paar Skizzen, in würdiger, perfekt lesbarer Typografie. Frau David war Engländerin, Journalistin und Autorin und hat die französische Küche mit dem genauen Blick der fremden Fachfrau betrachtet, um ihre in den 1950er-Jahren stark nachholbedürftigen britischen Landsleute mit Esskultur bekanntzumachen. Das gelingt ihr auf unnachahmlich trocken-witzige Art.  ...

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Linde Waber in "Ö1 - Menschenbilder", 21.1.2018

 

Nächsten Sonntag, 21.1.21018, um 14.05

Ö1- Menschenbilder über die Malerin Linde Waber! 

 

Ein Atelierbesuch bei Linde Waber.

Gestaltung: Heinz Janisch

 

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Betrifft: Rechtsextreme Buchmesseschläger, Offener Brief

 

14.10.2017 – »Nach dem brutalen Faustschlag eines ›Zuhörers‹ vor dem Stand der rechten ›Jungen Freiheit‹ auf der Frankfurter Buchmesse haben wir das Opfer zum Gespräch auf unsere literadio-Bühne eingeladen.

Diese einstündige Sendung, sowie einen anmoderierten Auszug daraus, in dem Achim Bergmann den Tathergang schildert und den Offenen Brief der IG Autorinnen Autoren und von literadio an die Frankfurter Buchmesse sind auf unserer Webseite www.literadio.org nachhörbar und nachlesbar.

Wir ersuchen euch um zahlreiche Weiterleitung und Verbreitung.«

Mit kollegialen Grüßen
Christian Berger, literadio

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