Editorial

 

21. September 2018, 19.30 Uhr, 1050 Wien
Arena Bar: Verjagt und vergessen | Ernst F. Brod aus Erlauf

 

Mit Heidi Schatzl (Historikerin)
Musik: Roman Britschgi


In der niederösterreichischen Marktgemeinde Erlauf trafen sich am 8. Mai 1945 um 24 Uhr der General der 65. US-Infanteriedivision und der General der 7. sowjetischen Garde-Luftlandedivision zum offiziellen Handschlag: Eine einfache Geste für das großartigste Ereignis dieses Frühlings, die bedingungslose Kapitulation Nazi-Deutschlands. Erst in den 1950er Jahren erfuhren die Menschen in Erlauf davon – dank dem aus Erlauf stammenden Emigranten Ernst Brod. Zum Buch.

 
Eintritt: Freie Spende

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27. September 2018, 19.30 Uhr, 1040 Wien
Buchpräsentation »Jüdisches Rom«

 

Eine Zeitreise zu den Verbindungen zwischen dem päpstlichen Kirchenstaat und den römischen Juden.

 

RadioCafe - Eintritt frei!
Anmeldung über das ORF RadioKulturhaus Kartenbüro

 

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28. September 2018 — 19 Uhr, Wien
Rosa Mayreder: Zur Kritik der Weiblichkeit

 

Eva Geber, Kulturpublizistin, Autorin, Grafikerin präsentiert Rosa
Mayreders neu aufgelegte Essays, die zwischen 1905 und 1923 erschienen sind.
»Nichts muss den Frauen so angelegen sein, als gegen die Abstraktion zu kämpfen, in die sie beständig durch das männliche Denken verwandelt werden.« (Rosa Mayreder)

Gesprächsleitung:

Petra Unger, Kunst- und Kulturvermittlerin, feministische Stadtforscherin
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10. Oktober 2018 — 14. Oktober 2018, Frankfurt
Frankfurter Buchmesse

 

Wir sind auch heuer wieder auf der Frankfurter Buchmesse vertreten – und freuen uns auf Ihren Besuch! Unser Stand: Halle 4.1, F32.

 

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05. November 2018, 19 Uhr, Wien
Christine Hubka: Nach der Haft

 

Christina Hubka präsentiert ihr Buch »Nach der Haft. Gespräche mit Haftentlassenen«.

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26. November 2018, 18 Uhr, Mannheim
Wolfgang Hien: Die Arbeit des Körpers

 

Vortrag und Diskussion mit dem Autor Wolfgang Hien.

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Ali M. Zahma gestorben

 

16.7.2018   Vier Wochen nach der Präsentation des Buches über ihn, wo er noch eindrucksvoll seine Farsi-Gedichte vorgetragen hat, ist Prof. Ali M. Zahma am 14. Juli 2018 kurz vor seinem 90. Geburtstag in Wien nach einem durch sein Erblinden verursachten Sturz verstorben. Dass zu seinem Lebenswerk noch dieser Bericht erschienen ist, hatte ihn sichtlich bewegt. Für Afghanistan …

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Thomas Schmidinger im FAZ-Interview

 

07.02.2018: Nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Afrin, im Nordwesten von Syrien, der mehrheitlich von Kurden bewohnt wird:

Autor und Politikwissenschafter Thomas Schmidinger im Gespräch mit Michael Martens, Korrespondent für Südosteuropa und die Türkei der Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Wie man sich eines Störenfrieds erwehrt

 

Über richterliche Methoden der subtilen Diffamierung.
Von Erich Hackl im Presse-Spektrum vom 21.10.2017


„Vor zwei Jahren ist im Wiener Mandelbaum Verlag das Schwarzbuch Versicherungen erschienen, das von den sogenannten Qualitätszeitungen bis auf zwei Ausnahmen (Profil und Kurier) mit vornehmem Schweigen bedacht wurde. Dabei hätte sich das Buch viel mehr Leser und ein größeres Medienecho verdient, auch wenn seine Lektüre über weite Strecken kaum zu ertragen ist. Denn es dokumentiert anhand von fünf Fallbeispielen das schändliche Zusammenspiel von Versicherungen, Gerichten und Gerichtsgutachtern, wenn es darum geht, Schadenersatzansprüche von Unfallopfern abzuwehren, und zeigt die Ohnmacht der schuldlos zu Schaden Gekommenen in einem von Günstlingswesen und Gefälligkeiten durchwirkten Rechtssystem.“

Mehr in der Printausgabe der Presse vom 21.10.2017 oder unter http://diepresse.com/home/spectrum/

 

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Anerkennung von BerufsverbrecherInnen als Opfer des NS-Staats

 

Unsere Autorin Sylvia Köchl schreibt uns, dass eine der (vielen) positiven Folgen ihres Buches »Das Bedürfnis nach gerechter Sühne« – Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück eine Initiative ist, die die Anerkennung von sogenannten Asozialen und BerufsverbrecherInnen als Opfer des Nationalsozialismus durch den deutschen Bundestag fordert!

Die Petition kann man online unterschreiben: change.org/vergessene-opfer

Weiterleitungen sind sehr erwünscht!

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Andrej Holm: »Ich war Teil eines Repressionsapparats«

 

Andrej Holm musste nach einem Streit über seine Stasi-Mitarbeit als Staatssekretär zurücktreten. In dem Buch "Kommen. Gehen. Bleiben." erklärt er sich. Ein Vorabdruck der Zeit Online.
Details zum Buch & Bestellmöglichkeit

 

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