Editorial

 

18. Oktober 2021 — 25. Oktober 2021, Deutschland
Lesereise "Brot und Gesetze brechen"

 

Jakob Frühmann und Cristina Yurena Zerr, HerausgeberInnen und MitautorInnen von Brot und Gesetze brechen. Christlicher Antimilitarismus auf der Anklagebank stellen das Buch vor und zur Diskussion.
Die Termine in Freiburg, Wetzlar, Düsseldorf, Wuppertal, Dortmund und Berlin finden sie unter Details.

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19. Oktober 2021, 18.30 Uhr, Wien
Die Konturen der Welt

 

Präsentation von Die Konturen der Welt. Geschichte und Gegenwart visueller Bildung nach Otto Neurath mit 

Gernot Waldner (Herausgeber, Universität Wien)
Günther Sandner (Institut Wiener Kreis)
Hadwig Kraeutler (Ausstellungskuratorin und Kunstvermittlerin)
Moderation: Werner Michael Schwarz (Wien Museum)

Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht!

 

 

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Brassens: "Poet von Format, in der Tradition von Villon und Rimbaud"

 

" ... Brassens bezeichnet sich selbst als Anarchist. Den Herrschenden ist es gelungen, den Anarchismus zu diskreditieren und in die Köpfe die Vorstellung von Bombenwerfern und Attentätern zu pflanzen. Die Chansons von Georges Brassens verdeutlichen, was Anarchismus tatsächlich bedeutet: Herrschaftsfreiheit, Missachtung von angemaßter Autorität, Bekämpfung von sozialem Unrecht. Zwischen Proudhon, Bakunin, Malatesta und Stirner gibt es da eine große Spannbreite. Brassens gehört zu der sympathischeren Sorte. Er ist unverblümt antiklerikal, will aber nicht „der Antichrist vom Dienst“ sein. Und er erinnert an eine Zeit, als die sexuelle Befreiung ein von der Linken angestrebtes Ziel war und noch keine verbissene neue Prüderie sich zum Ziel setzte, zu den bigotten Werten der katholischen Kirche zurück zu kehren. ..."

Die vollständige Rezension von Thomas Rothschild können Sie hier nachlesen. (10.10.2021)

 

LeserInnenKommentare



19. Oktober 2021, 19 Uhr, Frankfurt a.M.
Gegenbuchmasse: Die Faschisierung des Subjekts

 


Die radikale Rechte wird oft pauschal als faschistisch analysiert. Doch von dieser radikalen Rechten und von autoritären Bewegungen unterscheidet sich der Faschismus nicht zuletzt durch seinen Vernichtungswillen. Um die Erfolge der radikalen Rechten – damals wie heute – zu verstehen, gilt es allerdings, sich gerade über die spezifischen Allianzen zwischen beiden Aufschluss zu verschaffen ...

Mehr zum Buch Die Faschisierung des Subjekts

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20. Oktober 2021 — 24. Oktober 2021, Frankfurt a.M.
Frankfurter Buchmesse 2021

 

Wir sind auf der Frankfurter Buchmesse mit einem Stand (Halle 3.1, Stand A71) vertreten. 
Details zu unseren Aktivitäten folgen in Kürze.
Am Foto sehen sie übrigens nicht das diesjährige 25., sondern die Feiern zum 10jährigen Jubiläum des Mandelbaum Verlags. 

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22. Oktober 2021, 12.30 Uhr — 13.30 Uhr, Wien
In unseren Worten: Lunch Lecture

 

Bei unseren Lunch Lectures lassen wir Kameras und Bildschirme beiseite und holen uns Essen und persönliche Begegnungen her! Sahra Sulollari und Magdalena Gartner präsentieren das Buch In unseren Worten – Lebensgeschichten von Wienerinnen aus der ganzen Welt.

In vertraulicher Atmosphäre besprechen wir Gedanken, Fragen und Kommentare. Die Lunch Lecture bietet Nahrung sowohl für den Geist als auch für den Körper: Neben inspirierenden Gesprächen gibt es für die Teilnehmer:innen auch Speisen und Getränke. Bitte um rechtzeitige Anmeldung.
Mehr Informationen hier!

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22. Oktober 2021, 19 Uhr, Bremen
Wolfgang Hien: Arbeit und Krankheit im Kapitalismus

 

Buchvorstellung von Die Arbeit des Körpers und Diskussion mit Wolfgang Hien

Evtl. zusätzlich als Stream – Achtet bitte auf aktuelle Ankündigungen

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23. Oktober 2021, 20 Uhr, Frankfurt a. M.
Gegenbuchmasse: Die Pariser Commune

 

Veranstaltung mit der Übersetzerin Veronika Berger und dem Herausgeber Michael Baiculescu im Rahmen der Gegenbuchmasse in Frankfurt.

Louise Michel (1830–1905), Revolutionärin, Kommunardin und später Anarchistin, war eine zentrale Gestalt der Pariser Commune. Sie organisierte nicht nur die Versorgung der Hungernden und Verwundeten, sondern leitete ein Frauenbataillon im Kampf gegen die Reaktion.

25 Jahre später schrieb sie diesen minutiösen Bericht über die Geschichte der Commune.

Zur Veranstaltung

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Rezension FAZ vom 2.10.2021: "Teurer Wohnen". Philipp P. Metzger über die Misere am Immobilienmarkt.

 

„ … Metzger zeichnet die Entwicklung bis hin zu den gegenwärtigen Verhältnissen detailliert und gestützt auf viele Quellen nach, analysiert das Verhalten der heutigen Unternehmen gegenüber Mietern und Beschäftigten sowie die Neubauaktivitäten. … Der Hauptteil des Buchs, … , macht die Lektüre auch für diejenigen interessant, die eine Vergesellschaftung für das falsche Mittel halten. Zumal vor dem Hintergrund, dass Vonovia mittlerweile die Mehrheit an der Deutsche Wohnen hält - und den beiden Immobilienriesen zusammen nun rund 550.000 Wohnungen gehören. …“

 

Den Artikel in voller Länge können Sie hier nachlesen. (vom 2.10.2021)

Zum Buch.

LeserInnenKommentare



02. November 2021, 19 Uhr, Berlin
Autoritärer Charakter und faschistisches Subjekt

 

Emanuel Kapfinger, Autor des Buches Die Faschisierung des Subjekts. Über die Theorie des autoritären Charakters und Heideggers Philosophie des Todes, spricht über faschistische Subjektivität - und die gegenwärtige Rechte.

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03. November 2021, 18 Uhr, Wien
Die Konturen der Welt

 

Buchpräsentation von Die Konturen der Welt mit Herausgeber Gernot Waldner.

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05. November 2021, 18 Uhr — 07. November 2021, 16 Uhr, Nürnberg
Linke Literaturmesse!

 

Wir freuen uns sehr, dass die Linke Literaturmesse in Nürnberg dieses Jahr wieder stattfinden kann - und sind mit einem Stand und mehreren Buchpräsentationen dabei:
6. November, 16 Uhr: Corona und Gesellschaft
6. November, 18 Uhr: Wohnkonzerne enteignen!
7. November, 13 Uhr: Kämpferinnen
7. November, 14 Uhr: Vor der Revolution

Mehr Infos zu Programm & Messe

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12. November 2021, 17.30 Uhr, Wien
Anton Tantner: Der Donaukanal 1700-2021

 

Anton Tantner, Autor der Miniaturen zum abseitigen Wien unter dem Titel Von Straßenlaternen und Wanderdünen, präsentiert: Den Donaukanal.

Der Donaukanal und seine Uferanlagen haben eine steile Karriere gemacht: Diente der Wiener Arm der Donau einst der Entsorgung von Unrat und als Rückzugsort randständiger Subjekte, entwickelte er sich zu einem beliebten Freizeitgebiet, dessen von Konsumzwang freie Verweilzonen immer wieder durch investorengetriebene Begehrlichkeiten gefährdet sind.
Eine Veranstaltung der Volkshochschule Simmerung.
Details und Anmeldung

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03. Dezember 2021, 19 Uhr, Berlin
"Zusammen verbrennen wir die Angst", mit Rita Segato

 

«Wie konzipiert und entwirft man also ‹Pädagogiken wider die Grausamkeit›, die imstande sind, Sensibilität und Verbundenheit zurückzugewinnen, die sich den Zwängen der Zeit widersetzen und die vor allem alternative Wege aufzeigen?»
(Aus Rita Segato: Wieder die Grausamkeit. Für einen feministischen und dekolonialen Weg.

 

Ausgehend von Rita Segatos Buch findet eine Gesprächsrunde statt, in der die Autorin selbst, die Philosophin Eva von Redecker, das Performancekollektiv Lastesis, und die Journalistin und Soziologin Carolin Wiedemann über die Bedingungen für Allianzen des Widerstands in Lateinamerika und daraus resultierende mögliche Lehren für Europa diskutieren.

Mit: Rita Segato, Eva von Redecker und Lastesis.
Moderation: Carolin Wiedemann.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen HAU Hebbel am Ufer, Rosa-Luxemburg-Stiftung und Mandelbaum Verlag
Anmeldung & Tickets

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