Editorial

 

21. Mai 2022, 16 Uhr, Wien
Gitta Tonka: Favoriten

 

Gitta Tonka liest im Lesung Kulturverein Gleis 21 aus ihrem neuen Buch Favoriten. Auf den Spuren eines Arbeiterbezirks.

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24. Mai 2022, 19 Uhr, 1040 Wien
Buchpräsentation: Kämpferinnen

 

Die Herausgeberinnen Birgit Buchinger, Renate Böhm, Ela Groszmann präsentieren zunächst Idee und Geschichte der „Kämpferinnen“­, im Anschluss lesen die Autorinnen Katherina Braschel, Mira Turba und Pimp Ois aus verschiedenen Porträts.

 

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09. Juni 2022, 18 Uhr, Wien
Musik unterm Mandelbaum#1: Grenzen aus Glas & Hirsch Fisch

 

Wir laden recht herzlich zu unserer ersten Kooperationsveranstaltung in den wunderbaren echoraum:

Grenzen aus Glas – Migrantische Arbeitskämpfe in der Pandemie
Autor Peter Birke im Gespräch mit Anna Leder (Gesundheitsarbeiterin und Aktivistin der IG24) und Johanna Neuhauser (Migrationssoziologin).

Anschließend konzertieret die mit allem zu Gebote stehenden Nachdruck empfohlene Kombo Hirsch Fisch ("Der Rhythmus rumpelt daher wie eine alte Eudora Waschmaschine im Schonwaschgang, die Ukulele und das Banjo swingen dazu und die beiden Herren geben sich gepflegtem Harmoniegesang hin.")

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13. Juni 2022, 19 Uhr, 1040 Wien
Buchpräsentation »Man bewilligte uns sogar einige Spiele«

 

Künstlerische Aktivitäten unter dem Zwang der NS-Herrschaft in Österreich.

 

Nach dem »Anschluss« Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland wurde im Jänner 1939 auf Druck des NS­ Regimes die Zweigstelle Wien des Jüdischen Kulturbundes Deutschlands eingerichtet, zu deren Aufgaben es gehörte, zumindest ein gewisses kulturelles Leben zuzulassen. Neben Organisationen wie der Jugendalijah und der Aktion Gildemeester bot sie jüdischen Künstlerinnen und Künstlern und deren Publikum die einzige Möglichkeit, Kunst darzubieten bzw. zu rezipieren. In den Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen sowie den Außenlagern waren musikalische und theatrale Aktivitäten zwischen Zwang, dem Bedürfnis nach der Darstellung eigener Identität/en und Ablenkung angesiedelt. Die Grenze zur missbräuchlichen Instrumentalisierung wurde immer wieder überschritten, etwa wenn eine »festliche Musikbegleitung« für eine Hinrichtung in Mauthausen befohlen wurde.

 

Montag, 13. Juni 2022, 19.00Uhr
Festsaal der Diplomatischen Akademie Wien, Favoritenstraße 15a, 1040 Wien

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28. Juni 2022, 19 Uhr, Wien
Madame d’Ora – Tagebücher aus dem Exil

 

D’Ora, mit bürgerlichem Namen Dora Kallmus, war eine Fotografin von internationalem Rang mit Ateliers in Wien und später in Paris. Nach der nationalsozialistischen Okkupation floh sie in den Süden Frankreichs. Dort lebte sie drei Jahre in einem Bergdorf in der Ardèche. D’Oras Aufzeichnungen während dieser Zeit hat die Herausgeberin Eva Geber erstmals umfassend aufgearbeitet und in diesem Buch veröffentlicht. Sie liest aus ihrem Buch in Das Dorf.

 

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