Editorial

 

28. Jänner 2020, 19 Uhr, Wien
Die Welt hat uns vergessen

 

Thomas Schmidinger präsentiert sein Buch »'Die Welt hat uns vergessen' - Der Genozid des 'Islamischen Staates' an den JesidInnen und die Folgen«.

bei Thalia Wien-Mitte.

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28. Jänner 2020, 19 Uhr, Wien
Nach der Shoah

 

Barbara Serloth präsentiert ihr Buch "Nach der Shoah. Politik und Antisemitismus in Österreich nach 1945".

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29. Jänner 2020, 17 Uhr, Wien
Mauthausen – die Tilgung von Erinnerung

 

Buchpräsentation von Marko Zink

M 48° 15′ 24.13″ N, 14° 30′ 6.31″ E

am Mittwoch, 29. Jänner 2020 ab 17 Uhr in den Wiener Räumlichkeiten der KZ-Gedenkstätte Mauthausen Argentinierstraße 13, 1040 Wien

Der Künstler ist anwesend.

Einleitende Worte: DDr. Barbara Glück, Direktorin Mauthausen Memorial, KZ Gedenkstätte

 

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04. Februar 2020, 19 Uhr, Wien
Den Bruch wagen. Ein Abend über Peter Kreisky

 

Eröffnung und Lesung:
Eva Brenner,Theatermacherin

Gespräch:
Irmtraut Karlsson, Psychologin, Schriftstellerin und ehemalige Politikerin
Erwin Riess, Schriftsteller und Aktivist von „Selbstbestimmt Leben“ behinderter Menschen
Julia Herr, Nationalrätin, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich

Moderation: Robert Misik, Autor und Journalist

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09. Februar 2020, 19.30 Uhr, Berlin
Revolutionäre Gewalt

 

Die AutorInnen Titus Engelschall und Elfriede Müller präsentierten "Revolutionäre Gewalt. Ein Dilemma" bei b-books in Berlin!

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Hörspiel des Monats

 

Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste hat das Klangbuch Christine Lavant: Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus von Gerti Drassl und dem Ensemble Brot & Sterne, inszeniert von Peter Rosmanith, zum Hörspiel des Monats Oktober 2019 gewählt. Die Begründung der Jury lesen Sie hier:

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Die Edition Mezopotamya

 

Gemeinschaftsedition gegen Zensur
Im Februar 2019 ist der in Neuss ansässige Mezopotamien Verlag durch das Bundesinnenministerium verboten worden. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der BRD: Der Verlag wurde zu einer Teilorganisation der in Deutschland verbotenen PKK erklärt, alle seine Medien beschlagnahmt. Der Verlag veröffentlichte Literatur zur kurdischen Geschichte und Politik, darüber hinaus Romane, Kinder-, Wörter- und Lehrbücher. Kein Titel ist jemals rechtlich beanstandet oder gar verboten worden – und dennoch sind sie beschlagnahmt worden. Das ist politische Zensur „durch die Hintertür“, ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die grundgesetzlich geschützte Publikationsfreiheit.
Der Herausgeber*innenkreis tritt nun mit dieser Edition der Zensur des deutschen Bundesinnenministeriums entgegen und legt einen Teil des deutschsprachigen Programms aus dem Mezopotamien Verlag erneut auf. Die Titel erscheinen in einer Gemeinschaftsedition der Verlage edition 8 (CH), Mandelbaum Verlag (Ö) und Unrast Verlag (D).

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Die Utopie vom Utoquai

 

18.7.2019. Stefan Zweifel berichtet in der Neuen Zürcher Zeitung über die bislang erschienenen Bücher der Werkausgabe von Paul Parin. »Bis heute gilt vielen Psychoanalytikern (sic) der Name Utoquai als Geheimwort und Ort, wo eine grandiose Utopie zu Hause war … formierte sich 1952 eine experimentelle Praxisgemeinschaft, aus der sich eine neue Form der Ethnopsychoanalyse und ein politisches Verständnis der Psychoanalyse entwickeln sollten. Als ›Fortsetzung des Guerillakampfes …

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