Editorial

 

meine floete trinkt musik – mit Animationsfilm!

 

15. August 2018, 16 Uhr: Radio Ö1 sendet das neue Klangbuch.

 

Erstmals erscheint ein Hörbuch mit Texten von Norbert C. Kaser, der heute zu den bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Nachkriegsdichtung zählt. Die große Vielfalt und der poetische Reichtum seiner Texte, von Tobias Moretti eindringlich und präzise vorgetragen, werden mit der Musik von Otto Lechner und Peter Rosmanith zu einer Text-Musik-Collage.
Aus Anlass des 40. Todestags von Kaser im August 2018 ist das Klangbuch jetzt erschienen.

Linda Wolfsgruber hat den Animationsfilm »11 scherzi« zum Klangbuch gestaltet. Sehen können Sie den Film mit dem Original-Tondokument HIER.

 

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02. September 2018, 13.30 Uhr — 16.30 Uhr, Wien
Buchpräsentation »Sexualität und Widerstand«

 

Die Herausgeberinnen präsentieren im Rahmen einer »Sommerrevue« den Band Sexualität und Widerstand – Internationale Filmkulturen.

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04. September 2018, 18.30 Uhr, St. Pölten
Die Manuskripte des Ernst F. Brod

 

Buchpräsentation, Gespräch, Konzert
„Die Manuskripte des Ernst F. Brod“ basieren auf der von Ernst F. Brod (1901–1978) verfassten, bisher unveröffentlichten 2000-seitigen Autobiografie, für die die in Wien lebende Künstlerin Heidi Schatzl einen Erinnerungsspeicher für das Museum ERLAUF ERINNERT konstruiert hat.

 

Es sprechen
Christian Rapp (wissenschaftlicher Leiter Haus der Geschichte)
Johanna Zechner (Kuratorin Museum ERLAUF ERINNERT)
Heidi Schatzl (Künstlerin), Cornelia Offergeld (Kuratorin)
Andreas Suttner (Zeithistoriker)
Moderation: Colette M. Schmidt (Der Standard)
Konzert: Roman Britschgi Quartett „Notions“

 

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05. September 2018, 18.30 Uhr, Schloß Holte-Stukenbrock
Lesung: »Ich gebe zu, gehört zu haben«

 

Ulrich Schmidt liest aus seinem Buch »Ich gebe zu, gehört zu haben – Die Auslöschung der jüdischen Gemeinde Stryj und das Schutzpolizeiregiment 24«.

Die Lesung findet im Rahmen des Jubiläums »25 Jahre Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne« statt, in Schloß Holte-Stukenbrock. Genauere Ortsangabe folgt!

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06. September 2018, 19 Uhr, Berlin
»Baldermann« in der Gedenkstätte deutscher Widerstand

 

Marianne Enigl stellt ihr Buch »Baldermann. Wien 1903–Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien« in der Gedenkstätte deutscher Widerstand in Berlin vor.

 

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07. September 2018, 15 Uhr, Wien
Präsentation: „Die Wiener Küche“ von Ingrid Haslinger

 

Ort: Grand Ferdinand – Hotel am Ring
Schubertring 10-12, 1010 Wien.

 

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11. September 2018, 20 Uhr, Berlin
Hinter der Fassade der Wirklichkeit

 

Autor Michael Schwaiger präsentiert seine Lania-Monografie »Hinter der Fassade der Wirklichkeit« im Gespräch mit Annett Gröschner im Literaturforum im Brecht-Haus in Berlin.

Eintritt: 5,- € / ermäßigt: 3,- €, Einlass: ab 19:00 Uhr
Keine Reservierung. Karten ausschließlich ab Zeitpunkt des Einlasses. 

 

Zu Leo Lanias Roman »Land im Zwielicht«

 

Die Berliner Tageszeitung taz widmet Leo Lania am 24. 7. 2018 einen ausführlichen Bericht: »Reporter Leo Lania wird wiederentdeckt«.

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19. September 2018, 18 Uhr, 1180 Wien
Präsentation: »Zitrone« von Bruno Ciccaglione

 

Es sprechen Ernährungswissenschaftlerin und Foodtrendforscherin Hanni Rützler und die Pionierin der Zitrusfrüchte in Österreich Katharina Seiser.

 

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Eintritt frei, der Autor freut sich über Vorabreservierungen.

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28. September 2018 — 19 Uhr, Wien
Rosa Mayreder: Zur Kritik der Weiblichkeit

 

Eva Geber, Kulturpublizistin, Autorin, Grafikerin präsentiert Rosa
Mayreders neu aufgelegte Essays, die zwischen 1905 und 1923 erschienen sind.
»Nichts muss den Frauen so angelegen sein, als gegen die Abstraktion zu kämpfen, in die sie beständig durch das männliche Denken verwandelt werden.« (Rosa Mayreder)


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Gesprächsleitung: Petra Unger, Kunst- und Kulturvermittlerin, feministische Stadtforscherin

 

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10. Oktober 2018 — 14. Oktober 2018, Frankfurt
Frankfurter Buchmesse

 

Wir sind auch heuer wieder auf der Frankfurter Buchmesse vertreten – und freuen uns auf Ihren Besuch! Unser Stand: Halle 4.1, F32.

 

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05. November 2018, 19 Uhr, Wien
Christine Hubka: Nach der Haft

 

Christina Hubka präsentiert ihr Buch »Nach der Haft. Gespräche mit Haftentlassenen«.

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Ali M. Zahma gestorben

 

Vier Wochen nach der Präsentation des Buches über ihn, wo er noch eindrucksvoll seine Farsi-Gedichte vorgetragen hat, ist Prof. Ali M. Zahma am 14. Juli 2018 kurz vor seinem 90. Geburtstag in Wien nach einem durch sein Erblinden verursachten Sturz verstorben. Dass zu seinem Lebenswerk noch dieser Bericht erschienen ist, hatte ihn sichtlich bewegt. Für Afghanistan …

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Thomas Schmidinger im FAZ-Interview

 

07.02.2018: Nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Afrin, im Nordwesten von Syrien, der mehrheitlich von Kurden bewohnt wird:

Autor und Politikwissenschafter Thomas Schmidinger im Gespräch mit Michael Martens, Korrespondent für Südosteuropa und die Türkei der Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Wie man sich eines Störenfrieds erwehrt

 

Über richterliche Methoden der subtilen Diffamierung.
Von Erich Hackl im Presse-Spektrum vom 21.10.2017


„Vor zwei Jahren ist im Wiener Mandelbaum Verlag das Schwarzbuch Versicherungen erschienen, das von den sogenannten Qualitätszeitungen bis auf zwei Ausnahmen (Profil und Kurier) mit vornehmem Schweigen bedacht wurde. Dabei hätte sich das Buch viel mehr Leser und ein größeres Medienecho verdient, auch wenn seine Lektüre über weite Strecken kaum zu ertragen ist. Denn es dokumentiert anhand von fünf Fallbeispielen das schändliche Zusammenspiel von Versicherungen, Gerichten und Gerichtsgutachtern, wenn es darum geht, Schadenersatzansprüche von Unfallopfern abzuwehren, und zeigt die Ohnmacht der schuldlos zu Schaden Gekommenen in einem von Günstlingswesen und Gefälligkeiten durchwirkten Rechtssystem.“

Mehr in der Printausgabe der Presse vom 21.10.2017 oder unter http://diepresse.com/home/spectrum/

 

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Anerkennung von BerufsverbrecherInnen als Opfer des NS-Staats

 

Unsere Autorin Sylvia Köchl schreibt uns, dass eine der (vielen) positiven Folgen ihres Buches »Das Bedürfnis nach gerechter Sühne« – Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück eine Initiative ist, die die Anerkennung von sogenannten Asozialen und BerufsverbrecherInnen als Opfer des Nationalsozialismus durch den deutschen Bundestag fordert!

Die Petition kann man online unterschreiben: change.org/vergessene-opfer

Weiterleitungen sind sehr erwünscht!

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Andrej Holm: »Ich war Teil eines Repressionsapparats«

 

Andrej Holm musste nach einem Streit über seine Stasi-Mitarbeit als Staatssekretär zurücktreten. In dem Buch "Kommen. Gehen. Bleiben." erklärt er sich. Ein Vorabdruck der Zeit Online.
Details zum Buch & Bestellmöglichkeit

 

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