Editorial

 

06. Dezember 2019, 19.30 Uhr, Berlin
Alexandre Dumas in Berlin-Steglitz

 

Er wolle »alle Rezepte nehmen, denen auf den besten Tischen die Bürgerrechte verliehen worden sind«. Und dazu: »Die unerhörtesten und sprühendsten Anekdoten zur Küche der Völker«, so Alexandre Dumas über sein Großes Wörterbuch der Kochkunst.

Mitherausgeber Michael Baiculescu liest aus dem Buch und stellt das Programm des Verlags vor: Vom historischen Kochbuch über literarische »Klangbücher«, die Zeitgeschichte bis zum politischen Sachbuch.

Freitag, 6. Dezember 2019, 19.30 Uhr

Walthers Buchladen, Bismarckstraße 71, 12157 Berlin-Steglitz

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BuchQuartier in Wien am 7. und 8.12.

 

Das BuchQuartier ist eine Buchmesse für unabhängige und kleine Verlage und findet wie gewohnt bei freiem Eintritt statt.
Und zwar in den schönen Räumlichkeiten Arena21 und Ovalhalle im Wiener MuseumsQuartier.

Öffnungszeiten: jeweils 11 bis 19 Uhr

Wir sind mit dabei, und freuen uns auf zahlreiche Besuche!

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07. Dezember 2019, 20 Uhr, Landshut
Das Allerneueste von Früher

 

Wir laden herzlich ein zur neuesten Version von
Holzapfel und Rehling
Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik


Erwin Rehling: Geschichten-Erzähler, Schlagzeug, Steinspiel, Marimba, Schellenbaum, Glocken
Peter Holzapfel: Posaune, Gitarren, Backblechkoto, Melodica, Electronics, Stimme

Infos, Karten

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09. Dezember 2019, 19.05 Uhr, Radio Ö1
Dimensionen: Gemeinschaftsfremd und arbeitsscheu. "Asoziale" Frauen im Nationalsozialismus

 

Von Uli Jürgens

"Der Begriff asozial bedeutet wörtlich übersetzt 'ohne Gesellschaftsempfinden'. In unserem Sinne bedeutet er, außerhalb der Volksgemeinschaft zu stehen und zwar dadurch, dass entweder das für Deutsche normale Empfinden hinsichtlich Arbeit und Leistung fehlt, oder der ausgesprochene Gegensatz zur Volksgemeinschaft durch Verbrechertum." So steht es in einem Dokument zur "Erhebung über asoziale Elemente im Reichsgau Wien" vom Dezember 1940 ...

Infomationen zum Buch & Bestellmöglichkeit

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Hörspiel des Monats

 

Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste hat das Klangbuch Christine Lavant: Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus von Gerti Drassl und dem Ensemble Brot & Sterne, inszeniert von Peter Rosmanith, zum Hörspiel des Monats Oktober 2019 gewählt. Die Begründung der Jury lesen Sie hier:

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Die Edition Mezopotamya

 

Gemeinschaftsedition gegen Zensur
Im Februar 2019 ist der in Neuss ansässige Mezopotamien Verlag durch das Bundesinnenministerium verboten worden. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der BRD: Der Verlag wurde zu einer Teilorganisation der in Deutschland verbotenen PKK erklärt, alle seine Medien beschlagnahmt. Der Verlag veröffentlichte Literatur zur kurdischen Geschichte und Politik, darüber hinaus Romane, Kinder-, Wörter- und Lehrbücher. Kein Titel ist jemals rechtlich beanstandet oder gar verboten worden – und dennoch sind sie beschlagnahmt worden. Das ist politische Zensur „durch die Hintertür“, ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die grundgesetzlich geschützte Publikationsfreiheit.
Der Herausgeber*innenkreis tritt nun mit dieser Edition der Zensur des deutschen Bundesinnenministeriums entgegen und legt einen Teil des deutschsprachigen Programms aus dem Mezopotamien Verlag erneut auf. Die Titel erscheinen in einer Gemeinschaftsedition der Verlage edition 8 (CH), Mandelbaum Verlag (Ö) und Unrast Verlag (D).

Zu den Büchern

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08. Jänner 2020, 19 Uhr, Berlin
»Die andere Kulturrevolution« und »Chinas große Umwälzung«

 

Ralf Ruckus und Felix Wemheuer präsentieren »Die andere Kulturrevolution« und »Chinas große Umwälzung« (Papyrossa Verlag) in der taz-Kantine

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Die Utopie vom Utoquai

 

18.7.2019. Stefan Zweifel berichtet in der Neuen Zürcher Zeitung über die bislang erschienenen Bücher der Werkausgabe von Paul Parin. »Bis heute gilt vielen Psychoanalytikern (sic) der Name Utoquai als Geheimwort und Ort, wo eine grandiose Utopie zu Hause war … formierte sich 1952 eine experimentelle Praxisgemeinschaft, aus der sich eine neue Form der Ethnopsychoanalyse und ein politisches Verständnis der Psychoanalyse entwickeln sollten. Als ›Fortsetzung des Guerillakampfes …

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Karl der Versager

 

19. Juni 2019. Unter dem Titel »Karl der Versager« berichtet Florian Gasser in der ZEIT über Johannes Preiser-Kapellers Buch »Jenseits von Rom und Karl dem Großen«

»Von vielen Reichen, Herrschern und Ereignissen werden die meisten Leser(innen) noch nie gehört haben. Preiser-Kapeller überwindet mit Leichtigkeit mit wenigen Worten Tausende Kilometer … So rückt sein Buch das eurozentristische Weltbild zurecht und lehrt ebenso ein wenig Demut.«

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