Editorial

 

12. Juni 2026, 19.30 Uhr, 1140 Wien
Die größere Hoffnung - Konzertante Lesung in einer Fassung von Anne Bennent, Otto Lechner und Peter Rosmanith

 

Anne Bennent, Otto Lechner und Peter Rosmanith nähern sich Ilse Aichingers Meisterwerk mit Spieltrieb, Phantasie und Virtuosität. Der Roman erzählt von Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung, doch selbst im Schrecken gewinnt die Sprache ihre magische Kraft zurück – und die Welt ihre Stimme.


Die größere Hoffnung - von Ilse Aichinger

Anne Bennent - Stimme
Otto Lechner - Akkordeon, Schlagzeug
Peter Rosmanith - Perkussion

 

Link zum gleichnamigen Klangbuch

 

Freitag,12. Juni 2026, 19:30 - Sargfabrik Rooftop Festival

Sargfabrik, Goldschlagstraße 169, 1140 Wien

Eintritt: € 29,00 / € 20,00 (bis 27 Jahre)

Link zu den Tickets

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16. Juni 2026, 18.30 Uhr, Wien
Seismograph und Impulsgeberin

 

Demokratie braucht Bildung - Erwachsenenbildung und Demokratie

 

Die christlichen Kirchen haben sich sowohl in ihrer Sozialethik als auch in der Praxis für solidarische gesellschaftliche Strukturen stark gemacht. Die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksœ) skizziert Josef P. Mautner als Impulsgeberin für gesellschaftliche Veränderung. Die Buchpräsentation bietet Einblicke in die Arbeit der ksœ von ihrer Gründung 1958 bis zum sogenannten „Relaunch“ 2021. Zusätzlich werden Zukunftsperspektiven für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen gegeben. Einige dieser Zukunftsperspektiven – Demokratiebildung und politische Erwachsenenbildung – werden im anschließenden Gespräch zum Thema.

 

Autor Josef P. Mautner diskutiert mit Sieglinde Rosenberger.

 

Zur Anmeldung

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Katholischen Arbeiter:innen Bewegung Österreich (KABÖ) und dem Renner-Institut.

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17. Juni 2026, 19 Uhr, 1090 Wien
Buchpräsentation: Zwischen Psychoanalyse und Sozialismus: Über Margarethe Hilferding-Hönigsberg

 

Autorin und Psychoanalytikerin Eveline List stellt ihr Buch "Zwischen Psychoanalyse und Sozialismus. Die Frauenärztin Margarethe Hilferding-Hönigsberg" im Gespräch mit Kathrin Wohlmuth-Konrad vor.

 

Margarethe Hilferding-Hönigsberg (1871–1942) war als Ärztin und Sozialpolitikerin höchst aktiv im Roten Wien und setzte sich für Rechte sowie bessere Lebensbedingungen der deklassierten Bevölkerung und besonders für Frauengesundheit ein. Ihre Biografie steht exemplarisch für die Emanzipationskämpfe ihrer Zeit, und ihr soziales Engagement und Handeln war ebenso mutig wie pragmatisch.

 

Mittwoch, 17. Juni 2026, 19 Uhr
Buchhandlung ORLANDO
Liechtensteinstr. 17
1090 Wien

 

Der Eintritt ist frei

 

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17. Juni 2026, 18 Uhr, 1030 Wien
Buchpräsentation & Diskussion: Jüdisches Leben in Wien-Landstraße

 

Autorin Gabriele Anderl stellt ihr Buch "Jüdisches Leben in Wien Landstraße" im 3. Bezirk vor.

In ihrem Buch porträtiert sie zahlreiche Familien, Unternehmen und Berufsgruppen, wie etwa die jüdischen Viehkommissionäre vom Schlachthof St. Marx, den "Armenarzt" und Politiker Ignaz Mandl, den sozialdemokratischen Politiker Robert Danneberg, den Maler Egon Vitalis Biel oder die Familien Mautner-Markhof und jene der Schriftstellerinnen Ilse Aichinger und Hilde Spiel.

 

Mittwoch, 17. Juni 2026, 18 Uhr
das Packhaus, Marxergasse 24/Stiege 2, 1030 Wien
Eintritt frei

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25. Juni 2026, 17.30 Uhr — 20 Uhr, Kapitelsaal, Salzburg
Buchpräsentation: Krieg und Friedensbewegung: Feministische Perspektiven

 

Feministische Perspektiven auf Krieg und Friedensbewegung in Zeiten von Eskalation, Gewalt, Militarisierung

 

Buchpräsentation – Impulse – Austausch: Die Herausgeberinnen Irmtraud Voglmayr und Birge Krondorfer geben an diesem Abend Einlicke in die vielfältigen Themen des Buches und stehen anschließend für Austausch, Diskussion und Vernetzung zur Verfügung.


Anmeldung:office@friedensbuero.at
Ankommen bei Getränken und kleinem Imbiss

Eine Veranstaltung des Friedensbüro Salzburg und des Salzburger Frauenrat in Kooperation mit dem AAI Salzburg und der Katholischen Frauenbewegung Salzburg

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Verbotenen Beziehungen - Weibliche Homosexualität im nationalsozialistischen Österreich

 

Radiosendung auf Ö1 Dimensionen

 

Verschwiegen, verfolgt, vergessen

Homosexuelle Frauen im Österreich der NS-Zeit
Gestaltung: Sabrina Adlbrecht

 

Die Forschung hat verfolgte Frauen lange kaum beachtet. Etwa 20 Schicksale hat nun die Wiener Historikerin Natascha Bobrowsky akribisch recherchiert und in einem Buch versammelt.

 

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Ausstellung am Wiener Heldenplatz: „Ich bin Ruth"

 

Die Ausstellung „Ich bin Ruth. Das kurze Leben der Ruth Maier“ findet in Kooperation mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) von 18. September 2025 bis 15. Oktober 2026 im Äußeren Burgtor der Wiener Hofburg am Heldenplatz statt.

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