Editorial

 

Kritische Literaturtage 2021

 

Nach zweimaliger Verschiebung ist es nun doch soweit: Vom 18.-21.6. finden in der Wiener Brunnenpassage (1160, Yppenplatz) die Kritischen Literaturtage statt. Wir sind dabei - und freuen uns, euch dort begrüssen zu dürfen!

Am 18. Juni stellt um 16 Uhr die Übersetzerin Veronika Berger Louise Michels Klassiker Die Pariser Commune vor!

 

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18. Juni 2021, 16 Uhr, Wien
Die Pariser Commune

 

Im Rahmen der Kritischen Literaturtage stellt die Übersetzerin Veronika Berger Louise Michels Klassiker Die Pariser Commune vor.

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100.Geburtstag von H.C. Artmann am 12.Juni

 

Am 12. Juni 2021 jährt sich der Geburtstag von H.C. Artmann zum hundertsten Mal. Grund genug ein Klangbuch "Um zu tauschen Vers für Kuss" und ein Bühnenprogramm "Ich bin Abenteurer und nicht Dichter" zu produzieren.

Die Präsentation des Klangbuchs und des Bühnenprogramms findet am 12. Juni 2021 um 11 Uhr, zum 100. Geburtstag von
H.C. Artmann, im Theater im Park statt, für Tickets hier klicken. Prinz-Eugen-Straße/ Ecke Plößlgasse, 1030 Wien. ticket@theaterimpark.at

 

Neben dem neuen Artmann-Klangbuch "Um zu tauschen Vers für Kuss" sind 2 weitere Artmann-Klangbücher bei uns erschienen:

"Flieger, grüß mir die Sonne" (2012), und "Dracula, Dracula" (2008) sowie das Buch: "Schreibe mir, meine Seltsame, schnell", Briefe an Didi 1960–1970. Mit Illustrationen von Susanne Schmögner - herausgegeben von Didi Macher und Ulf Birbaumer (2016).

 

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Trauern um Friederike Mayröcker ...

 

... hören wir die am 4.Juni verstorbene Künstlerin, gemeinsam mit Bodo Hell, in dem Klangbuch: "Landschaft mit Verstoßung".

 

Alle »Wortträume«, schreibt Mayröcker, »verließen mich sobald ich die Augen aufgeschlagen hatte«.
Autor und Alpenhirt Bodo Hell tritt mit Mayröcker in einen Dialog über Ausgeschlossenwerden, Sich-ausgeschlossen-Fühlen und Verlassenmüssen einer lieb vertrauten Landschaft. Die für dieses Klangbuch spezifische Verschränkung von Mayröckers Urschrift und Hells Parallelschrift wird akustisch gehoben, gehalten, ergänzt, unterfüttert, bisweilen auch konterkariert von Elementen aus dem Naturstimmenarchiv des Tongestalters Martin Leitner.

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»Ich lebe in Bildern ...«

 

Linde Waber und Friederike Mayröcker verband eine über 30-jährige Freundschaft und künstlerische Zusammenarbeit, in der mehr als 400 Tageszeichnungen Linde Wabers entstanden, in denen man Friederike Mayröcker wiederfindet; oder ihre Gedichte, Briefe, kurze Texte, Fundstücke, mitunter sogar ihre eigenen Zeichnungen.

 

Das Buch  »Gleich möchte ich mich auf deinem Bild niederlassen« Tageszeichnungen und Texte 1983–2014, herausgegeben von Christel und Matthias Fallenstein entstand im Dezember 2014 aus Anlass von Mayröckers 90. Geburtstags.
Mit 140 ausgewählten Tageszeichnungen in einer limitierten Auflage von 199 Stück, nummeriert und von den beiden Künstlerinnen handsigniert. Auch eine Vorzugsausgabe (40 Exemplare) mit je einer Malerei auf Japanpapier von Linde Waber erschien 2014. Zum Buch.

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Vom Lido der Arbeitslosen zum Investorentraum

 

Anton Tantner, Autor der Miniaturen zum abseitigen Wien unter dem Titel Von Straßenlaternen und Wanderdünen, macht wieder Stadtflanerien und Webinare zur Wiener Stadtgeschichte und -gegenwart.

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Von Artmann bis Zündholz

 

Linda Wolfsgruber, Malerin, Graphikerin und Illustratorin u.a. von Mandelbaums Klangbüchern und feinen Gourmandisen, stellt vom 21.5.-26.6.2021 in der Galerie Prisma in Bozen Bilderbücher und Animationen. Von Artmann bis Zündholz aus.

Einen kleinen »Rundgang« durch ihre Animationsfilme finden Sie hier

 

Di, Mi auf Voranmeldung

Do, Fr 10–18 Uhr, Sa 10–14 Uhr

Südtiroler Künstlerbund
Weggensteinstraße 12
I-39100 Bozen (BZ)

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Lisl Ponger im Gespräch mit Marcus Neustetter und Khadija von Zinnenburg Carroll

 

Im Rahmen von Lisl Pongers Einzelausstellung „Dancing on Thin Ice“, die bis 3. Juli 2021 im Kunstraum das weisse haus , in der Hegelgasse 14, 1010 Wien, zu sehen ist, findet am 1. Juli, um 18 Uhr, ein Gespräch mit der Künstlerin, sowie mit Marcus Neustetter und Khadija von Zinnenburg Carroll statt. Fotocredit: Stefan Galvan

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»Die letzten Tage der Menschheit« zu hören auf Ö1

 

Teil 2: Donnerstag, 3. Juni um 14:05 Uhr.

Von Karl Kraus. Mit Erwin Steinhauer (Stimmen). Musik: Georg Graf (Klarinette, Saxophon, Flöte), Pamelia Stickney (Theremin), Joe Pinkl (Klavier, Tuba, Posaune), Peter Rosmanith (Perkussion, Hang). Bearbeitung: Franz Schuh und Erwin Steinhauer. (Teil 2 ist noch bis 10.6. nachhörbar).

 

Die Produktion erschien als Klangbuch im Mandelbaum Verlag.

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Mexiko: Blutige Zustände

 

"Ob die mexikanische Wirklichkeit eine dauerhaft funktio­nierende Symbiose zwischen einem modernen kapitalistischen Produktionszentrum und den „Räumen des Ausnahmezustands“ darstellt, ist nicht ausgemacht. Ebenso wenig, ob die gewalttätigen Verhältnisse, wie Mbembe schreibt, „die letzte Ausprägung der Souveränität“ zum Ausdruck bringen. Dorschs Buch ist aber auf jeden Fall eine lesenswerte Grundlage, um diese Fragen zu diskutieren."

Ausführliche Rezension in der aktuellen taz über Timo Dorschs Nekropolitik - Neoliberalismus, Staat und organisiertes Verbrechen in Mexiko:

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Zum 25er: Unsere Herbstvorschau ist da!

 

Wir freuen uns, Ihnen und Euch die Herbstvorschau in unerem Jubiläumsjahr präsentieren zu können! Von der Reise zum Gelobten Haus in Jerusalem über einen neuen Titel von Silvia Federici und den Portraits feministischer Kämpferinnen bis hin zu den gesammelten Chansons von Georges Brassens und Sesam - Hier geht´s zum Download!

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Christoph Haacker im WDR über Leo Lanias »Der Außenminister«

 

Leo Lania widmet sich dem prominentesten Opfer des stalinistischen Staatsstreichs in Prag von 1948. Das Schicksal des Außenministers Jan Masaryk zeigt exemplarisch die Hilflosigkeit integrer Demokraten angesichts der zynischen Brutalität von Staatsfeinden.
Zum Nachlesen und -hören: Christoph Haacker im WDR über Leo Lanias Der Außenminister.

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Tausendsassa Thymian

 

»Diese Reihe ist ein Geschenk für Hobbygärtner, Flora-Fans und jene, die Gaumenfreude schätzen. „Kleine Gourmandisen“ porträtiert Heil- und Nutzpflanzen: In liebevoll und hochwertig gestalteten Ausgaben werden Gurke, Marone, Zimt und Co. kurzweilig, kenntnisreich vorgestellt. Pflanzenkunde und kulturhistorische Einordnung sind auch für Nicht-Botaniker geschrieben, abgerundet wird jeder Band mit Rezepten und medizinischen Anwendungshinweisen. In Ausgabe 37 widmet sich Ernährungswissenschaftlerin Margot Fischer dem Thymian. Das Büchlein erschien rechtzeitig zu den ersten heißen Tagen – ihr „rosa Thymiansorbet“ ist die ideale Erfrischung. Nicht nur Gourmets schätzen das Kraut, das es seit mehr als 60 Millionen Jahren gibt. Thymian half beim Einbalsamieren der Pharaonen, machte Legionären Mut, schützte vor der Pest. Doch lesen Sie selbst – und probieren aus!«

(Rezension im Feuilletonteil des Münchner Merkur vom 12./13. Mai 2021)

Zum Buch

 

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25 Jahre Mandelbaum Verlag: Jetzt als Genossenschaft!

 

Gegründet im Jahr 1996 von Michael Baiculescu, geht der Mandelbaum Verlag nun, nach 25 Jahren als Einzelunternehmen, in eine Genossenschaft über, die im Eigentum der MitarbeiterInnen steht. Michael Baiculescu zieht sich in die zweite Reihe zurück, bleibt dem Verlag aber als Herausgeber der Klang- und Kochbücher sowie der literarischen Edition erhalten. An den inhaltlichen Schwerpunkten und der gesellschaftskritischen Ausrichtung wird sich auch in Zukunft nichts ändern. 

An dieser Stelle möchten wir uns bei "Rückenwind", unserem Förderungs- und Revisionsverband, für die tolle Unterstützung bedanken!

Unsere Jubiläumsfeierlichkeiten werden im Herbst stattfinden. Wir halten Sie auf dem Laufenden, versprochen!

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Die Reise der Zapatist@s unterstützen!

 

Im Sommer 2021 wird eine Delegation von Aktivist*innen der zapatistischen EZLN, des Congreso Nacional Indígena (CNI) und der Frente de Pueblos en Defensa del Agua y la Tierra de Morelos, Tlaxcala y Puebla (FPDTA-MPT) Europa besuchen. Die Zapatist@s senden voraussichtlich 120 Personen, darunter etwa 100 Frauen. Als linke und internationalistische Verlage freuen wir uns sehr über den Besuch und den dadurch ermöglichten transnationalen Austausch emanzipatorischer Kräfte.


Da die Organisation der Reise mit großen finanziellen Aufwänden verbunden ist, haben wir uns entschieden, die Organisator*innen des deutschen und österreichischen Teils der Reise finanziell zu unterstützen. Wir möchten dies verbinden mit dem Aufruf, sich ebenfalls an Organisation, Finanzierung und Durchführung der Reise zu beteiligen!
Weitere Informationen unter https://www.ya-basta-netz.org/reise-orga/ (D) bzw. http://www.zapalotta.org/ (Ö).

 
Assoziation A
Bahoe Books
Die Buchmacherei
Edition Assemblage
Edition Nautilus

Mandelbaum Verlag eG
Transversal Texts
Unrast Verlagskollektiv
Westfälisches Dampfboot

 

im April 2021

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