Gerald Stourzh (Hg.)
ZEIT DER PRüFUNGEN

Acht Monate im KZ Ravensbrück

 

Die bisher unbekannten Berichte über die Gefangenschaft im KZ Ravensbrück der Überlebenden Lotte Dorowin-Zeissl: Der Dokumentarband enthält nachgelassene ­Aufzeichnungen von Lotte Dorowin-Zeissl (1920–2008) über ihre Gefangenschaft, zunächst in Clermont-Ferrand in Frankreich und von August 1944 ...

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ifz Salzburg (Hg.)
WELTVERBESSERUNG IM KLEINEN

Ein Lesebuch für gutes Zusammenleben

 

Wie kann man Entwicklungen und Veränderungen anstoßen, die das Miteinander stärken und fördern? Was können wir alle, jede und jeder, dazu beitragen, die Welt zu verbessern? Und wie und wo am besten beginnen? »Tu was, dann tut sich was!« Unter diesem Motto hat Österreichs erstes Sozialfestival ...

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Maximilian Graf, Sarah Knoll, Ina Markova, Karlo Ruzicic-Kessler
FRANZ MAREK - EIN EUROPäISCHER MARXIST

Die Biografie

 

Geboren in Galizien und aufgewachsen im »Roten Wien« der Zwischenkriegszeit, erfolgte Franz Mareks Politisierung vom Zionismus zum Marxismus. Der österreichische BürgerIn­nenkrieg im Februar 1934 machte ihn zum Kommunisten. Er war führend im Widerstand gegen die Dollfuß-Schusch­nigg­-Diktatur und ...

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Titus Engelschall, Elfriede Müller, Krunoslav Stojaković
REVOLUTIONäRE GEWALT

Ein Dilemma

 

Der Essay folgt in der Tradition kritischer Geschichtsschreibung den Spuren sozialrevolutionärer Gewalt in Theorie und Praxis. Im Fokus stehen die Akteure und ihr Umgang mit Gewalt beim Gelingen und Scheitern revolutionärer Versuche in der Moderne. Geschichte wird dabei als eine Geschichte der ...

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Anna Klieber
VON DER DEMüTIGUNG BIS ZUR ZERSTöRUNG DES SUBJEKTS

Über die Entsubjektivierung in der Shoah

 

Eine philosophische Auseinandersetzung mit dem inhaftierten Subjekt in der Shoah: Wie lässt sich das System der nationalsozialistischen Konzen­trationslager und der Shoah als System der ­Entsubjektivierung begreifen? Die in den Lagern eingeschriebene Logik der permanenten Androhung von Vernichtung ...

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Pablo Rudich
DAZWISCHENDASEIN

Jüdisches Leben zwischen Czernowitz, Wien und Montevideo

 

Viele jüdische Familiengeschichten sind durch Vertreibung, Flucht und Exil geprägt. Pablo Rudich stellt die Frage, was eine Biografie leisten kann. 1914 mussten Serafine König und Wolf Rudich zuerst aus Czernowitz nach Wien und dann 1938 gemeinsam mit ihren Söhnen weiter nach Montevideo auswandern. ...

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Thomas Schmidinger
»DIE WELT HAT UNS VERGESSEN«

Der Genozid des »Islamischen Staates« an den JesidInnen und die Folgen

 

Im August 2014 wurde die Region um den Berg Sinjar (­Kurdisch: Şingal) vom so genannten »Islamischen Staat« (IS) überfallen. Die BewohnerInnen der Region, Angehörige der religiösen Minderheit der Êzîdî (JesidInnen), aber auch ChristInnen und SchiitInnen mussten sich auf dem Berg in Sicherheit ...

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