Veranstaltungen




05. November 2026, 19.30 Uhr, St. Pölten
Krieg und Friedensbewegung: Feministische Perspektiven

 

Präsentation und Diskussion von Krieg und Friedensbewegung: Feministische Perspektiven mit den Herausgeberinnen Birge Krondorfer und Irmgard Voglmayr

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11. November 2026, 18.30 Uhr, 1050 Wien
ausstellung im qwien & vernissage

 

Die Ausstellung Beweise für die Unzucht ist von 12. November 2026 bis 20. Juni 2027 geöffnet. Sie zeigt Dokumente aus historischen Strafakten und erzählt von staatlicher Repression, verletzter Privatsphäre und den Schicksalen queerer Menschen. Liebesbriefe, Fotografien, Tagebücher – was eigentlich privat war, wurde im Zuge der strafrechtlichen Verfolgung homosexueller Menschen von der österreichischen Polizei beschlagnahmt und gegen sie verwendet.

Das Buch zur Ausstellung Beweise für die Unzucht erscheint bei Mandelbaum in den nächsten Tagen. Es enthält 16 Essays, die die Objekte der Ausstellung mit den Biografien der Verfolgten und mit den historischen Dimensionen, die sie uns heute eröffnen, verweben.

 

Vernissage – Mittwoch, 11. November | 18:30 Uhr
Qwien lädt sehr herzlich zur Vernissage. Die Ausstellung wird eröffnet von BMin Dr.in Anna Sporrer sowie Dr.in Brigitte Rigele, Leiterin des Wiener Stadt- und Landesarchivs.
Wer einen Sitzplatz braucht, melde sich bitte unter ausstellung@qwien.at.

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11. November 2026, 19 Uhr, 1050 Wien
Präsentation Lili Körber - Widerständiges Schreiben

 

Am 11. November 2026 findet im Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung die erste Präsentation des soeben erschienenen Bandes: Widerständiges Schreiben. Lili Körber – Literatur, Politik und Exil statt.

Lili Körber war Literaturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und politische Publizistin. Der Fokus dieser ersten Veranstaltung zum Buch wird auf Lili Körbers Feuilletons für die Wiener Arbeiter-Zeitung liegen.

 

Programm

Begrüßung: Julia Tyll-Schranz (Verein der Geschichte der Arbeiter:innenbewegung)

Zum Buch: Veronika Zwerger und Günther Sandner (Herausgeber:innen)

Vortrag: Urte Helduser und Wiebke Gärtner (Autorinnen des Beitrags „Zwischen Mozartzopf und Bubikopf. Lili Körbers Feuilletons für die Wiener Arbeiter-Zeitung (1927/28)“)

 

Mittwoch, 11. November 2026, 19 Uhr
Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung - Link zum VGA
Rechte Wienzeile 97
1050 Wien 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien / Österreichische Exilbibliothek und dem Mandelbaum Verlag statt.

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11. November 2026, 19 Uhr, Innsbruck
Beteiligen und Mitbestimmen

 

Katholische Soziallehre als Gegenmodell zu illiberalen Gesellschaftsmodellen

Vortrag (mit Diskussion) von Josef Mautner, Autor des heuer erschienenen Buches Seismograph und Impulsgeberin. Die Katholische Sozialakademie Österreichs. 1958-2021
Hat die katholische Soziallehre heute für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt noch eine Bedeutung? Oder wird gesellschaftlicher Fortschritt allein von Wettbewerb und Eigeninteresse angetrieben? Kann Subsidiarität ein Modell für die Beteiligung und Mitbestimmung der von Entscheidungen betroffenen Menschen sein? Zur Diskussion dieser Fragen werden im Vortrag konkrete auf Subsidiarität basierende Beteiligungsmodelle im kirchlichen und politischen Bereich, sowei in der Erwachsenenbildung und in Betriebsprojekten vorgestellt.

Kooperation: KAV, Unipfarre, Haus der Begegnung

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12. November 2026, 18 Uhr, Götzis
Wendezeit

 

Die Katholische Soziallehre vor den Herausforderungen der Gegenwart

Ein Gesprächsabend mit Magdalena Holztrattner, Petra Vonier-Pösel sowie Josef Mautner.

Die 1958 gegründete Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) hat über mehr als sechs Jahrzehnte die Katholische Soziallehre in Forschung, Bildung sowie betriebliche Entwicklungsarbeit in Kirche und Gesellschaft eingebracht. Sie war eine wesentliche Akteurin in sozialethischen und gesellschaftspolitischen Diskursen und Prozessen.

Im Buch Seismograph und Impulsgeberin. Die Katholische Sozialakademie 1958-2021 von Josef Mautner wird die Arbeit der ksoe von ihrer Gründung bis zum Ende der bisher bestehenden ksoe mit dem sogenannten „Relaunch“ 2021 auf der Basis von Gesprächen mit Mitarbeiter*innen, Kooperationspartner*innen und Weggefährt*innen vor.

 

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03. Dezember 2026, 18.30 Uhr, 1040 Wien
Präsentation im WienMuseum: Architektur und Ideologie im Roten Wien

 

Das Rote Wien gilt als eine der großen sozialpolitischen und architektonischen Errungenschaften der Stadt. Doch hinter diesem historischen Erfolgsmodell verbergen sich politische Widersprüche, die in der heutigen Erinnerung oft zu kurz kommen. 

In seinem neuen Essay Die Sichtbarkeit des Proletariats untersucht Johan Hartle, Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien, das Verhältnis von Architektur, Ästhetik und Politik im Roten Wien.

Das Gespräch mit Johan Hartle führt Matti Bunzl.

Um Anmeldung wird gebeten. 

Wien Museum
Karlsplatz 8
1040 Wien

Beginn: 18:30 Uhr

 

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