Zeitgeschichte



Camilla Hirsch
TAGEBUCH AUS THERESIENSTADT

herausgegeben von Beit Theresienstadt

 

»Man wird so abgestumpft von dem vielen Leid und Elend, dass es einen fast nicht mehr berührt« schreibt Camilla Hirsch in ihrem Tagebuch-Eintrag vom 3.9.1942. Die 73 Jahre alte Wienerin wird 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, in dem sie bis 1945 überlebt.
Es handelt sich um ein ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Georg Traska (Hg.)
GETEILTE ERINNERUNGEN

Tschechoslowakei, Nationalsozialismus und die Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung 1937–1948

 

In einem österreichisch-tschechisch-slowakischen Oral-History-Projekt wurde erstmals die Geschichte der NS-Zeit und der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei (1945/46) gemeinsam bearbeitet und in einer transnationalen, zentraleuropäischen Erzählung dargestellt.

37 ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Lis Malina (Hg.)
DEAR PAPA, HOW IS YOU?

Das Leben Erich Wolfgang Korngolds in Briefen

 

Zahlreiche neu entdeckte Korrespondenzen des Komponisten geben ein selbstredendes Zeugnis eines bewegten Lebens der hochkarätigen Künstlerfamilie. Von der brennenden Liebe der Eheleute bis hin zum Exil in Amerika - der kreative Schreiber bewahrt stets Witz und Phantasie.

Erich an H. und R. ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Marianne Enigl
BALDERMANN

Wien 1903–Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien

 

Mit dieser Biografie von Josef Anton Baldermann, einem der vielen Unbekannten, die vom NS-Regime zum Tode verurteilt wurden, leistet Autorin Marianne Enigl einen Beitrag dazu, »dass wir zunehmend Stimmen und Geschichten hören, die vorher an den Rand gedrängt worden sind.« (Mary Fullbrook)
Es gibt ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Sylvia Köchl
»DAS BEDüRFNIS NACH GERECHTER SüHNE«

Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück

 

Die Nazis träumten von einer verbrechensfreien Gesellschaft. Sie zogen Ideen und Dis­kur­se rechtsextremer Kriminalisten heran und konzipierten die »vorbeugende Ver­bre­chens­­bekämpfung«. Sie wollten also Ver­brechen »be­kämp­fen«, bevor sie über­haupt geschahen. Men­schen wurden als ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Sandra Wiesinger-Stock
HANNAH FISCHER – »DAS EXIL WAR MEINE UNIVERSITäT«

 

Hannah Fischer musste Österreich mit 13 Jahren - von den Nationalsozialisten verfolgt - verlassen. Im Exil in Großbritannien wurde sie Schülerin Anna Freuds. Nach ihrer Rückkehr 1946 und ihrem Studium an der Universität Wien sorgte sie als Kinderpsychologin und psychoanalytisch orientierte ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Helga Amesberger, Katrin Auer, Brigitte Halbmayr
SEXUALISIERTE GEWALT

Weibliche Erfahrungen in NS-Konzentrationslagern. Mit einem Essay von Elfriede Jelinek

 

Sexualisierte Gewalt gegen Frauen im Nationalsozialismus ist lange auf geringes wissenschaftliches Interesse ­gestoßen. Der Breitenwirkung dieses Buches ist es zu verdanken, dass nunmehr in Politik und Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Opfer von sexueller Ausbeutung und Sexzwangsarbeit in ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Andreas Pittler
DAS TOTENSCHIFF

Roman

 

Stoff für diesen Briefroman ist ein vergessenes Kapitel des Holocaust: David wächst im Rumänien des Diktators Antonescu heran, der den Nazis in Sachen Juden­verfolgung kaum nachsteht. Für Davids Vater ist rasch klar, dass er und sein Sohn nur eine Überlebenschance haben: Flucht! Es gelingt ihm, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Christian Reder
DEFORMIERTE BüRGERLICHKEIT

 

Geboren 1944 in Budapest und aufgewachsen in Wien rekonstruiert der Autor ihm familiär bekannte Beziehungen zeitgeschichtlich relevanter Personen als explizit kritische Sicht auf eine nachwirkend deformierte Bürgerlichkeit. Der Vater profitierte als Arisierungsbeauftragter für den Holzhandel, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Horacio Verbitsky
DER FLUG

Wie die argentinische Militärdiktatur ihre Gegner im Meer verschwinden ließ. Aus dem Spanischen von Sandra Schmidt

 

»Eine christliche Art zu sterben ...« nannte die Katholische Kirche die Methode, Regimegegner betäubt, aber lebendig, aus Flugzeugen ins Meer zu werfen. Nach fast 20 Jahren des Schweigens gestand zum ersten Mal ein beteiligter Militär, Adolfo Scilingo, gegenüber dem argentinischen Journalisten ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Barbara Serloth
VON OPFERN, TäTERN UND JENEN DAZWISCHEN

Wie Antisemitismus die Zweite Republik mitbegründete

 

Es stellt sich nicht die Frage, ob es im Österreich der Nachkriegsjahre Antisemitismus gab, sondern welchen Einfluss er auf die Konstruktion der Zweiten Republik hatte. Der aktive und nicht-aktive Antisemitismus der politischen Eliten offenbarte sich in den Willensbildungsprozessen rund um die ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Margarete Affenzeller, Gabriele Anderl (Hg.)
UND ICH REISE NOCH IMMER

Die Geschichte des Hans Kohlseisen zwischen Gmünd, Stadlau und Irland

 

Am 10. Dezember 1938 reist der 13-jährige Hans Kohlseisen mit einem von holländischen Quäkern organisierten Kindertransport nach England. Die folgenden zwölf Jahre verbringt er in Irland, getrennt von seiner durch das NS-Regime zersprengten Familie. In seinen Erinnerungen erzählt Hans Kohlseisen ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Uli Jürgens
ZIEGENSTEIG INS PARADIES

Exilland Portugal

 


Fluchtort Lissabon: Zwischen Spionage und Suppenküche, Rückständigkeit und neuem Schick - so lässt sich die Situation in der plötzlich von Kriegsflüchtlingen überschwemmten portugiesischen Hauptstadt in den 1940er Jahren charakterisieren. Lissabon erwies sich für politisch verfolgte Personen, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Dieter J. Hecht, Eleonore Lappin-Eppel, Michaela Raggam-Blesch
TOPOGRAPHIE DER SHOAH

Gedächtnisorte des zerstörten jüdischen Wien

 

Das Buch greift eine Leerstelle in der Literatur zur Geschichte der Stadt Wien auf: die "Sichtbarmachung" der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der jüdischen WienerInnen bzw. der im Zuge der NS-Verfolgungspolitik nach Wien verbrachten jüdischen ÖsterreicherInnen. Das Wien der Jahre 1938 bis ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Adelheid Mayer, Elmar Samsinger
FAST WIE GESCHICHTEN AUS 1001 NACHT

Die jüdischen Textilkaufleute Mayer zwischen Europa und dem Orient

 

»Der Stoff einer 140 Jahre alten Familiengeschichte«

Gemeinsam mit Adelheid Mayer erzählt Elmar Samsinger die bewegte Familien- und Firmengeschichte der Textilkaufleute Mayer. Die Saga spiegelt Höhen und Tiefen österreichischer Konfektionsgroßhändler in Wien und in der Levante sowie 140 Jahre ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Robert Streibel
BüROKRATIE & BELETAGE

Ein Ringstraßenpalais zwischen »Arisierung« und spätem Recht

 

150 Jahre Ringstraße als Anlass, einen Blick auf die jüdische Geschichte der Prachtstraße zu werfen. Etwa ein Viertel der Bauten wurden entweder von jüdischen Architekten erbaut oder die Auftraggeber und Bewohner waren Juden.
Doch wie viel Geschichte verbirgt sich in einem Haus? Das ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Bernadette Mayrhofer, Fritz Trümpi
ORCHESTRIERTE VERTREIBUNG

Unerwünschte Wiener Philharmoniker. Verfolgung, Ermordung und Exil

 

29 Musiker der Wiener Philharmoniker wurden ab März 1938 verfolgt, ermordet oder vertrieben. »Herzstück« des Buches bilden 17 biographische Porträts betroffener Musiker. Diese Porträts erzählen von den schmerzhaften Erfahrungen der gewaltvollen Vertreibung aus dem Orchester und aus Wien, aber auch ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Georg Friesenbichler, Hubert Friesenbichler
DIE DREI LEBEN DES HUBERT F.

Vom jungen Nazi-Gegner zum linken Journalisten. Mit einem Anhang zur Parteipublizistik nach 1945

 

Kann man durch Karl May zum Antifaschisten werden? Ja, wenn man lieber Winnetou liest, als sich in Deutschem Jungvolk und der HJ zum stählernen Herrenmenschen drillen zu lassen. Hubert Friesenbichlers Hass auf Hitler wird so groß, dass er mit 16 Jahren sein kleinbürgerliches Elternhaus in Salzburg ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Irene Nawrocka (Hg.)
IM EXIL IN SCHWEDEN

Österreichische Erfahrungen und Perspektiven in den 1930er und 1940er Jahren

 

Schweden wurde zur Zuflucht für ca. 700 bis 1000 ExilantInnen aus Österreich, die aus politischen und rassistischen Gründen vor der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime fliehen mussten. Den Flüchtlingen wurde in Schweden - sowohl von offizieller Seite als auch von der Bevölkerung - ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Ulrich Schmidt
»ICH GEBE ZU, GEHöRT ZU HABEN«

Die Auslöschung der jüdischen Gemeinde Stryj und das Schutzpolizeiregiment 24

 

Anfang Oktober 1941 erhielt eine 20-köpfige Gruppe von Polizisten aus Wien den Marschbefehl nach Stryj in Ostgalizien (in der heutigen Ukraine), um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Erst im Sommer 1944 traten sie den Rückzug an. Zurückgelassen hatten sie eine Blutspur von ca. 30 000 ermordeten ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Anna Wexberg-Kubesch
VERGISS NIE, DASS DU EIN JüDISCHES KIND BIST

Der Kindertransport nach England 1938/39

 

Der Kindertransport nach England in der Zeit vom Novemberpogrom 1938 bis zum Kriegsbeginn 1939 rettete cirka 10 000 jüdischen Kindern das Leben.
Anna Wexberg-Kubesch hat für dieses Buch Biographien untersucht, die das individuelle und kollektive Erleben der geretteten Kinder in den Familien, in ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Johanna Mertinz, Winfried Garscha (Hg.)
MUT, MUT - NOCH LEBE ICH

Die Kassiber der Elfriede Hartmann aus der Gestapo-Haft

 

Die Kassiber der Elfriede Hartmann

1942 zerschlug die Geheime Staatspolizei eine in Wien und Niederösterreich tätige Jugendgruppe, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus leistete. Die Mitglieder dieser Gruppe waren alle sehr jung, meist kaum über 20 Jahre alt. Auch Elfriede Hartmann war zum ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Margarete Limberg, Hubert Rübsaat (Hg.)
NACH DEM "ANSCHLUSS"

Berichte österreichischer EmigrantInnen aus dem Archiv der Harvard University

 

Unmittelbar nach ihrer Ankunft im amerikanischen Exil schrieben jüdische und nichtjüdische EmigrantInnen auf, was sie unter den Nationalsozialisten erleiden mussten. Anstoß dafür war ein Aufsatzwettbewerb der amerikanischen Harvard-Universität im Sommer 1939. EmigrantInnen aus Deutschland und ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Mathias Lichtenwagner
LEERSTELLEN

Zur Topografie der Wehrmachtsjustiz in Wien vor und nach 1945

 

Wien war eine der wichtigsten Gerichtsstädte der Wehrmacht und dementsprechend überzogen mit einem Netzwerk der NS-Militär­justiz. Dieses Buch gibt erstmals einen Einblick in diese mörderische Topographie. Damit liefert es der Auseinandersetzung um Deserteure der Wehrmacht und der Debatte um ein ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Lisa Bolyos, Katharina Morawek (Hg.)
DIKTATORPUPPE ZERSTöRT, SCHADEN GERING

Kunst und Geschichtspolitik im Postnazismus

 

In der Berliner Filiale von Madame Tussauds sitzt ein Wachshitler. Genügt es, dieser »Diktatorpuppe« den Kopf abzureißen - wie 2008 geschehen - um zu einer geschichtspolitischen Kultur beizutragen, die sich den Nachwirkungen des Nationalsozialismus in den Weg stellt?
In »Diktatorpuppe zerstört, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Christoph Lind, Georg Traska
HERMANN LEOPOLDI, HERSCH KOHN

Eine Biographie

 

Der Künstler Hermann Leopoldi war einer der begabtesten und meist gefeierten Komponisten, Pianisten, Sänger und - wie er sich selbst nannte - »Klavierhumoristen« des Wiener Liedes sowie des deutschsprachigen Schlagers der 1920er bis 1950er Jahre. Kurz vor dem endgültigen Durchbruch Anfang der ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Rudolf Kauders
DONAUWALZER AM IRAWADI

Exil in England, Kampf in Burma, Rückkehr nach Wien

 

Es ist eine glückliche und abenteuerreiche Kindheit, die Rudolf Kauders im Wien der 1920er und 1930er Jahre verbringt. Doch 1938 wird der jüdische Vater fristlos entlassen, die Familie aus der Wohnung vertrieben. Dem engagierten achtzehnjährigen Studenten der Technischen Chemie wird rasch bewusst, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Alexander Litsauer, Barbara Litsauer (Hg.)
VERLORENE NACHBARSCHAFT

Jüdische Emigration von der Donau an den Rio de la Plata

 

Während und nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierten ca. 40.000 deutschsprachige Juden nach Argentinien. Die Gemeinde ist auch heute noch eine der größten weltweit. 2008, also 70 Jahre nach der Pogromnacht, stand eine 1938 zerstörte Wiener Synagoge für zwei Wochen in einem Park im Zentrum von Buenos ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Otto Tausig
KASPERL, KUMMERL, JUD

Eine Lebensgeschichte, aufgezeichnet von Inge Fasan

 

»Ich habe Glück gehabt in diesem Leben. Wie oft könnte ich schon tot sein! Hitler, Krieg und Herzinfarkt und immer bin ich noch da, 88 Jahre alt, und erzähle mein Leben.« Kasperl, Kummerl, Jud - die drei Leben des Otto Tausig: der Komödiant, der Theatergeschichte schrieb, der ehemalige Kommunist , ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Bob Martens, Herbert Peter
DIE ZERSTöRTEN SYNAGOGEN WIENS

Virtuelle Stadtspaziergänge

 

Virtuelle Spaziergänge zu den zerstörten Synagogen Wiens: Dieses Buch widmet sich jenen ehemaligen Wiener Synagogen, die der nationalsozialistischen Zerstörung zum Opfer gefallen und unwiederbringlich aus dem Stadtbild verschwunden sind. Sie hinterließen ebensolche Lücken im Stadtbild wie ihre ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Marlen Schachinger
HERTHA FIRNBERG

Eine Biographie

 

Hertha Firnberg hat das Österreich der Nachkriegszeit mitgeprägt. Zum 100. Geburtstag erscheint ihre Biographie im September 2009.
Als Vorsitzende des Bundesfrauenkomitees und erste sozialistische Ministerin wählte sie sich ihr Ressort selbstbewusst: Keines, dem man das Schildchen typisch-weiblich ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Herbert Exenberger
GLEICH DEM KLEINEN HäUFLEIN DER MAKKABäER

Die jüdische Gemeinde in Simmering 1848-1945

 

Vergleichbar den jüdischen Memor-Büchern, die Wissen über zerstörte jüdische Gemeinden bewahren, ist auch dieses Buch ein Erinnerungszeichen. Es sind die Erinnerungen an die jüdische Gemeinde in Simmering von 1848 bis 1945.
Vor mehr als zwanzig Jahren begann Herbert Exenberger über die jüdische ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Ulrike Felber (Hg.)
AUCH SCHON EINE VERGANGENHEIT

Gefängnistagebuch und Korrespondenzen von Bruno Kreisky

 

»Wir, die 25jährigen, wir haben also auch schon eine Vergangenheit«
resümierte Bruno Kreisky nach einem halben Jahr Haft in den Gefängnissen des austrofaschistischen Regimes. Während der Zeit seiner Inhaftierung im Jahr 1935 verfasste Bruno Kreisky ein Gefängnistagebuch, eine bisher ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Alfred Fehringer
»IHR MüSST HIER WEG«

Die Jüdische Gemeinde Hollabrunn von 1850 bis 1938

 

Alfred Fehringer unternimmt den Versuch einer Rekonstruktion der jüdischen Gemeinde, wie sie vor ihrer Vernichtung im Jahr 1938 existierte. Die von den Nationalsozialisten Verfolgten werden benannt, ihre Funktion als BürgerInnen der Stadtgemeinde aufgezeigt und das Gemeindeleben dokumentiert. Das ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Renata Schmidtkunz
IM GESPRäCH – RUTH KLüGER

 

»Ich komme nicht von Auschwitz her - ich stamm' aus Wien« - einer der markantesten Sätze der Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger. 1931 wurde sie in Wien geboren. Die Kinderjahre waren kurz und beschwert. Nach dem "Anschluss" flieht der Vater, ein angesehener Gynäkologe, vor den Nazis. Jahre ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Renata Schmidtkunz
IM GESPRäCH – PETER USTINOV

 

Einer der bedeutendsten Schauspieler des 20. Jahrhunderts und ein vielseitiger Künstler war Sir Peter Alexander Baron von Ustinov (1921–2004). Ustinov erlangte nicht nur als Charakterdarsteller in zahllosen Hollywood-Filmen Weltruhm, sondern war auch als Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Marcus G. Patka (Hg.)
LEXIKON JüDISCHER SPORTLER IN WIEN

1900-1938

 

Basierend auf Max Nordaus Diktum vom »Muskeljudentum« erhob sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts innerhalb der zionistischen Bewegung die Forderung nach sportlicher Ertüchtigung, um ein neues körperliches Selbstbewusstsein zu gewinnen, aber auch um den Antisemitismus abzuwehren. Durch oft nur ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Jens Kastner, David Mayer
WELTWENDE 1968?

Ein Jahr aus globalgeschichtlicher Perspektive

 

»Der Spiegel: Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung ... Adorno: Mir nicht.«
Die Interpretation der weltweiten Ereignisse 1968 engte den Blick in der deutschsprachigen Zeitgeschichts- und Sozialforschung lange auf bestimmte gesellschaftliche Gruppen und auf nationale Rahmen ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Gerhard Botz
NATIONALSOZIALISMUS IN WIEN

Machtübernahme, Herrschaftssicherung, Radikalisierung 1938/39

 

Thema des Buches ist die nationalsozialistische Politik in Wien vom März 1938 bis zum Vorabend des Zweiten Weltkrieges. Die Charakterisierung durch Botz als sozialgeschichtliche Politikgeschichte im Bereich einer Großstadt beschreibt den Ansatz der Studie prägnant. In chronologischer Erzählung, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Helga Amesberger, Kerstin Lercher
LEBENDIGES GEDäCHTNIS

Die Geschichte der österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück

 

Ehemalige Häftlinge des KZ Ravensbrück bildeten die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück (ÖLGR). 1947, vor 60 Jahren, gründeten sie jenen Verein, der der erste seiner Art in Österreich und »Vorbild« für später gegründete Lagergemeinschaften war. Es waren 60 aktive Jahre, die von nationalen ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Fritz Keller
WIEN, MAI ´68

Eine heiße Viertelstunde

 

Eine heiße Viertelstunde? Heute ist die Neue Linke bereits Geschichte ohne historisch aufgearbeitet zu sein. Was geschah in Wien zu jener Zeit, als in der BRD die Verlagshäuser des Springer-Konzerns brannten und die Studenten im Quartier Latin Barrikaden bauten?
1968 war eine Zeit des Umbruchs ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Maria Fritsche, Birgit Johler (Hg.)
1938 ADRESSE: SERVITENGASSE

Eine Nachbarschaft auf Spurensuche

 

»Für die Toten gibt es keine Rettung, nichts kann wieder ... gut gemacht werden. Das Vergessen voranzutreiben, von ihnen kein Sterbenswörtchen zu sagen, sie totzuschweigen, heißt jedoch, die Juden ein zweites Mal auszumerzen. Deshalb mühten und mühen sich Überlebende, die Erinnerung aufrecht zu ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Cécile Cordon
ICH WEIß, WAS ICH WERT BIN!

Irma Trksak - Ein Leben im Widerstand

 

»Wir Kinder haben mit dem Vater die verbotene Arbeiterzeitung verbreiten geholfen. Sie wurde von Otto Bauer in Brünn herausgebracht und wir haben sie heimlich verteilt in Wien. Meine Geschwister und ich haben schon von klein auf Widerstandsarbeit geleistet. Bereits in den tschechischen Schulen des ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Gerhard Botz (Hg.)
SCHWEIGEN UND REDEN EINER GENERATION

Erinnerungsgespräche mit Opfern, Tätern und Mitläufern des Nationalsozialismus

 

Nationalsozialismus und Holocaust sind Familiengeschichte sei es als Opfer, oder sei es in einem noch viel größeren Umfang als (Mit-)TäterInnen. Die Erinnerung an die NS-Terrorherrschaft sind als „Nachbild“ auch in den öffentlichen und (halb) privaten Familiengedächtnissen in einer vielfältigen ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



ALAKUS, Baris / KNIEFACZ, Katharina / REISINGER, Werner (Hg.)
CHEVOLUTION

Mythos und Wirkung des Ernesto Guevara

 

Wer war "Ché" wirklich? Dutzende Publikationen haben sich seit seinem Tod 1967 mit der Person Ernesto Guevara auseinandergesetzt und seine Rolle als Befreiungskämpfer, Politiker und Visionär in Lateinamerika und Afrika thematisiert. In den 1970-er Jahren erschienen auch im deutschsprachigen Raum ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Hannes Metzler
EHRLOS FüR IMMER?

Die Rehabilitierung der Wehrmachtsdeserteure in Deutschland und Österreich

 

Wehrmachtsdeserteure waren in Deutschland und Österreich jahrzehntelang kein Thema. Ihre Weigerung, in Hitlers Vernichtungsfeldzug mitzumarschieren, blieb in der deutschen und österreichischen Nachkriegsgesellschaft unbedankt und stand außerhalb der erinnerungspolitischen Wahrnehmung. So genannte ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Andrea Strutz
WIEDER GUT GEMACHT?

Opferfürsorge in Österreich am Beispiel der Steiermark

 

Das Defizit des österreichischen Staates, Mitverantwortung für seine NS-Vergangenheit zu übernehmen und für eine »Wiedergutmachung« aufzukommen, wurde – ausgelöst durch die »Waldheim-Debatte« – erst in den späten 1980er Jahren bewußt wahrgenommen. Konkrete Folge dieses Perspektivenwechsels auf die ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



EHLERS, Heinrich / SEGAL, Talma / TALMI, Arie (Hg.)
HASCHOMER HAZAIR

Ein Nest verwundeter Kinderseelen

 

»Jede dieser Geschichten schildert ein Menschenschicksal. Eines von Kindern ohne Kindheit, geprägt vom Erleben unsäglicher Schrecken und Gräueltaten. Sie kamen von überall her und das Dasein eines normalen Kindes hatte für sie längst noch nicht begonnen. Es war daher die vordringlichste Aufgabe, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



ALAKUS, Baris / KNIEFACZ, Katharina / VORBERG, Robert (Hg.)
SEX-ZWANGSARBEIT

in nationalsozialistischen Konzentrationslagern

 

Dieses Buch behandelt die schwierige Thematik der Sex-Zwangsarbeit in deutschen Konzentrationslagern. Die Nationalsozialisten errichteten ein Bordellsystem innerhalb der Lager, während Prostitution auf der Straße verfolgt und bekämpft wurde. Gegen Ende des Jahres 1941 kam es zu einem ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



PAWLOWSKY, Verena / WENDELIN, Harald (Hg.)
AUSGESCHLOSSEN UND ENTRECHTET

 

Dieser Band der Reihe Raub und Rückgabe - Österreich von 1938 bis heute illustriert anhand ausgewählter Beispiele jene diskriminierende Politik, welche der Vertreibung und Ermordung der aus der »Großdeutschen Volksgemeinschaft« ausgeschlossenen Gruppierungen voran ging. Zu nennen sind hier zunächst ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Eveline List
MUTTERLIEBE UND GEBURTENKONTROLLE - ZWISCHEN PSYCHOANALYSE UND SOZIALISMUS

Die Geschichte der Margarethe Hilferding-Hönigsberg

 

Margarethe Hönigsberg - nach ihrer Heirat Hilferding-Hönigsberg - absolvierte als erste Frau in Österreich ein Medizinstudium und war ebenfalls als erste Frau Mitglied der »Wiener Psychoanalytischen Vereinigung«. Sie stammte aus dem jüdischen Großbürgertum und der Tradition der 1848-er Revolution. ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Traude Veran
DAS STEINERNE ARCHIV

Der Wiener jüdische Friedhof in der Rossau

 

Der Friedhof in der Rossau ist der älteste erhaltene Friedhof Wiens, ein einzigartiges kulturhistorisches Denkmal, ein steinernes Archiv.
Das Buch bietet einen Spaziergang über den Friedhof, erzählt die Geschichten der Toten und damit die 800jährige Geschichte der Juden in Wien. Jüdische Friedhöfe ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Sandra Wiesinger-Stock, Erika Weinzierl, Konstantin Kaiser (Hg.)
VOM WEGGEHEN

Zum Exil von Kunst und Wissenschaft

 

Mehr als 135.000 Österreiche­rinnen und Österreicher mussten aufgrund politischer beziehungsweise rassistischer Verfolgung unter dem Nationalsozialismus die Erfahrung des Exils machen.
Hier haben sich WissenschaftlerInnen aller Disziplinen mit den Gründen und Folgen einer Rückkehr bzw. ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Christina Pal
HEINRICH STEINITZ - ANWALT UND POET

Eine Biographie

 

Gerechtigkeit und Menschenwürde waren richtungsgebende Werte im Leben Heinrich Steinitz´, das aufs Engste mit der österreichischen Zeitgeschichte und der Geschichte des Roten Wien verknüpft war.
In Bielitz (Österreichisch-Schlesien) geboren, zog es den jungen Steinitz ins Wien des Fin-de-Siècle, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



PAWLOWSKY, Verena / WENDELIN, Harald (Hg.)
ENTEIGNETE KUNST

 

In den 1990er Jahren machten heftige Schlagzeilen auf den Anspruch aufmerksam, den die Erben von Vertriebenen auf die Rückgabe diverser Kunstschätze stellten. Die darauf folgende Diskussion führte nicht nur zu einer gesetzlichen Neuregelung dieses Bereichs durch das Kunstrückgabegesetz, sondern ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



PAWLOWSKY, Verena / WENDELIN, Harald (Hg.)
ARISIERTE WIRTSCHAFT

Raub und Rückgabe – Österreich von 1938 bis heute

 

Mit diesem Buch liegt der zweite Band der Reihe »Raub und Rückgabe - Österreich von 1938 bis heute« vor. Unter dem Titel »Arisierte« Wirtschaft erforschen die AutorInnen verschiedene Aspekte des Vermögensentzugs und der Restitution im wirtschaftlichen Bereich. Dabei zeigt sich, dass der ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Sabine Mayr
DIE STERNFELDS

Biographie einer Familie

 

Ende des 18. Jahrhunderts ließ sich die Familie Sternfeld aus Nikolsburg im ungarischen Dunaszerdahely bei Bratislava nieder, das bekannt war für die große Frömmigkeit der dortigen jüdischen Gemeinden. Die Stadt galt als Inbegriff der religiösen Tradition und des orthodoxen Erbes. Michael Sternfeld ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



PAWLOWSKY, Verena / WENDELIN, Harald (Hg.)
DIE REPUBLIK UND DAS NS-ERBE

Raub und Rückgabe - Österreich von 1938 bis heute

 

»Raub und Rückgabe. Österreich 1938 bis heute«, so der Titel der mit diesem Band neu eröffneten Reihe. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, anhand der umfassenden Erkenntnisse, die die Österreichische Historikerkommission jüngst vorgelegt hat, einen Überblick über das komplexe Thema der Restitution von ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Christoph Lind
»DER LETZTE JUDE HAT DEN TEMPEL VERLASSEN«

Juden in Niederösterreich 1938–1945

 

Dieses Buch bringt zum ersten Mal eine Gesamtschau der Geschichte der Verfolgung und Vertreibung der Juden in Niederösterreich und die Zerstörung ihrer Gemeinden zwischen 1938 und 1945.
Im Jahr 1938 gab es in Niederösterreich 15 jüdische Gemeinden: Amstetten, Baden, Gänserndorf, Groß-Enzersdorf, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Inge Rowhani
NACHRICHT VOM VERLUST DER WELT

Spuren einer Familie

 

Dies ist die Geschichte einer Familie: von Maria, die in ärmlichen Verhältnissen im Mühlviertel aufwächst und als 16-jähriges Dienstmädchen nach Wien kommt; von ihrer ersten Ehe mit dem jüdischen Postbeamten Georg, der nach Dachau deportiert wird und nach Palästina fliehen kann, von ihrer zweiten ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Institut für Gewerkschafts- und AK-Geschichte (Hg.)
MAN IST JA SCHON ZUFRIEDEN, WENN MAN ARBEITEN KANN

Käthe Leichter und ihre politische Aktualität

 

Als Wissenschafterin setzte sich Käthe Leichter, Jüdin, Sozialistin und Gewerkschafterin, engagiert für gewerkschaftliche Frauenpolitik während der Ersten Österreichischen Republik ein.

Neben einer umfassenden Biografie enthält der vorliegende Band Ausschnitte aus ihren Studien sowie Beiträge ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Walter Manoschek (Hg.)
OPFER DER NS-MILITäRJUSTIZ

Urteilspraxis - Strafvollzug - Entschädigungspolitik in Österreich

 

Dies ist die erste umfassende Untersuchung über Opfer der nationalsozialistischen Wehrmachtsjustiz in Österreich. Anhand von über 3.000 ausgewerteten Fällen von Wehrmachtangehörigen und ZivilistInnen sind jetzt empirisch abgesicherte Aussagen über militärgerichtliche Strafverfahren, Verurteilungen, ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Elisabeth Welzig, Ernst Kilian
ZWISCHEN DEN WELTEN

Kurt Steiner: Ein Wiener beim Tokioter Kriegsverbrecherprozess

 

Mit seinen fast 90 Jahren, so resümiert die vorliegende Biographie über Kurt Steiner, wisse der in Kalifornien lebende emeritierte Hochschulprofessor für politische
Wissenschaften meist mehr über die österreichische Innenpolitik als die meisten Östereicher.
Der Sohn eines jüdischen Fleischhauers ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



ADUNKA, Evelyn / ROESSLER, Peter (Hg.)
DIE REZEPTION DES EXILS

Geschichte und Perspektiven der österreichischen Exilforschung

 

KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen wurden in Österreich während des Nationalsozialismus zu Tausenden vertrieben, in Konzentrationslager deportiert und ermordet.

Bis heute fehlt jedoch an österreichischen Universitäten ein Lehrstuhl für Exil- und Holocaustforschung, nie hat eine umfassende ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



David W. Weiss
FLUCHT UND WIEDERKEHR

Die Reise eines Überlebenden nach Österreich

 

Dies sind die Überlegungen eines Österreichers, der als Sohn des Oberrabbiners von Wiener Neustadt 1938 mit 11 Jahren aus Österreich fliehen musste.

Später wurde er eine Kapazität auf dem Gebiet der Biomedizin, auf einer Vortragsreise in Deutschland meldete sich jedoch schmerzlich die ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Sigrun u. Herbert Berger
ZERSTöRTE HOFFNUNG, GERETTETES LEBEN

Chilenische Flüchtlinge und Österreich

 

In diesem Buch erzählen neun Frauen und zwölf Männer, die in den Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts als politische Flüchtlinge von Chile nach Österreich kamen und hier ihre zweite Heimat fanden, aus ihrem Leben. Die AutorInnen geben einen authentischen Einblick in ihre Sozialisation in Chile ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Thomas Geldmacher
»WIR ALS WIENER WAREN JA BEI DER BEVöLKERUNG BELIEBT«

Österreichische Schutzpolizisten und die Judenvernichtung in Ostgalizien 1941–1944

 

Dieser Ausspruch gibt das Selbstbild der meisten österreichischen Schutzpolizisten wieder, die von 1941 bis 1944 an der Judenvernichtung in Ostgalizien unmittelbar beteiligt waren.
Das vorliegende Buch setzt sich mit den Aktionen kleiner Dienstabteilungen der Schutzpolizei auseinander, die ab 1941 ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Leon Guz
ALSO WIR LEBEN NOCH

Tagebuch aus dem Versteck 1943–44

 

Leon Guz war 25 Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg ausbrach. Die Jahre 1943 und 1944 überlebte er auf einem Dachboden versteckt in Warschau. Dort verfasste er dieses Tagebuch.

Teil I schildert die Erlebnisse im besetzten Polen 1939 bis 1942: das Ghetto, das Arbeitslager und die Flucht in den ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN



Albert Ottenbacher
EUGENIE GOLDSTERN

Eine Biographie

 

Albert Ottenbachers romanhafte Biographie der Wiener Pionierin der Volkskunde Eugenie Goldstern zeigt ein Leben, geprägt vom untergehenden Zarismus, dem Antisemitismus in Wien und schließlich dem Faschismus.
Goldstern wird 1883 in Odessa geboren. Sie flüchtet vor den großen Progromen 1905 nach ...

» ZUM BUCH   
» BESTELLEN